Moringa oleifera

Ein Baum fürs Leben und die wertvollste Pflanze der Welt

Die Moringa oleifera, von Dr. Klaus Becker als Wunderbaum bezeichnet, gilt als die, mit Abstand nährstoffreichste Pflanze der Welt.

Alleine die Blätter helfen zum Teil schon bei einer Vielzahl von Krankheiten und körperlichen Schwächen. Allerdings sollte das A und O dieses einzigartigen Wunders der Natur eigentlich A bis Z heißen, da dieser Baum tatsächlich alles, von A wie Angststörungen bis Z wie Zirrhose nicht nur bekämpft, sondern auch beseitigt. Tatsächlich ist jeder einzelne Bestandteil dieses Baumes nicht nur essbar, sondern auch gesundheitlich verwendbar, alles ist unglaublich nahrhaft und alle Teile dieses sogenannten Wunderbaumes besitzen sensationelle Heilkräfte. Und das bei einer riesigen Bandbreite von Krankheiten.

Ist man jetzt in der glücklichen Lage, sich täglich von diesem wunderbaren Baum nähren zu können, wird man sich wohl nicht Tag für Tag nur die Blätter zuführen. Der regelmäßige Genuss aller Bestandteile des Wunderbaumes ist in diesem Fall selbstverständlich und sorgt damit automatisch für das Wohlbefinden desjenigen der sich von diesem Baum ernährt. Er oder sie beugt vielen Krankheiten vor und verhindert dadurch bereits das Entstehen derselben.

Eines der großen Probleme der Weltbevölkerung ist, dass die Moring oleifera nicht weltweit im Original verfügbar ist. Dabei ist die Lösung dieses Problems denkbar einfach. Rund um unseren Globus werden Nahrungsergänzungsmittel in jeglicher Form, zu jeglichem Preis angeboten und natürlich auch dementsprechend konsumiert. Seit einiger Zeit sind auch verschiedene Produkte der Moringa im Handel in Europa verfügbar.

Ein Umstand der für den Autor nicht nachvollziehbar ist, ist die Tatsache, dass von einer Pflanze, bei der nachweislich annähernd jeder Bestandteil in geradezu phänomenaler Weise medizinisch anwendbar ist, wieder nur Einzelteile ebendieser Pflanze auf dem Weltmarkt angeboten werden. Die Logik dahinter ist jedoch rasch entschlüsselt. Verkauft man vier Einzelkomponenten dieses Wunderbaumes ist es wesentlich lukrativer als wenn man genau

die gleichen vier Bestandteile in einem Produkt zusammenfügt und sie dann zu einem wesentlich günstigeren Preis anbieten muss.

Die Gesundheit ist doch angeblich das wichtigste Gut. Alleine die Vernunft gebietet, wie weiter oben bereits erwähnt, die Zuführung möglichst aller wichtigen Wirk- und Nährstoffe dieser Pflanze. Da ist es doch wohl angebracht, ein Produkt zu entwickeln, das tatsächlich aus den vier wertvollsten Bestandteilen dieses einzigartigen Wunderbaumes besteht.

Wie jeder Baum hat auch die Moringa oleifera einen Stamm, Blätter, Wurzeln, Samen usw. Die Blätter erzeugen durch Photosynthese Sauerstoff, das Wurzelwerk hält das Erdreich zusammen etc.

Rein äußerlich deutet nichts auf den verborgenen Schatz hin, der in ihr verborgen liegt. Der wirkliche, der verborgene Schatz besteht aus den einzelnen Bestandteilen und diese bewirken beim Menschen absolut Erstaunliches.

Dieser Wunderbaum ist eine Pflanze wie sie die Menschheit nur einmal von der Natur geschenkt bekommt.

Fast der gesamte Baum kann vom Menschen entweder direkt oder auch indirekt genutzt werden. Die Wirkung des Moringabaumes besteht aus so vielen Komponenten und ist so vielfältig, dass man sie kaum aufzählen kann. Ihm wird nachgesagt, er

  • kann die Verdauung regulieren

  • steigert Energie, Kraft und Ausdauer

  • wirkt als natürliches Potenzmittel

  • bindet freie Radikale in einem Ausmaß, dass es sonst nirgendwo gibt

  • kann den Blutzuckerspiegel normalisieren und den Blutdruck regulieren

  • kann die Sehkraft verbessern

  • wirkt entzündungshemmend

  • verbessert die Hautgesundheit und das Vorstellungsvermögen

  • erzeugt Antioxidantien im Körper und kann so gegen Tumorbildung wirken

  • steigert die geistige Klarheit und kann bei Demenz helfen

  • beschleunigt die körperliche Entgiftung

  • beschleunigt die Wundheilung

  • regelt den Appetit

  • reguliert den Cholesterinspiegel

  • stimuliert das Haarwachstum

  • kann Geschwüre am und im Körper verhindern

  • reduziert die Hautalterung und auch die Faltenbildung

  • vermindert schädlichen Pilzbefall

  • erzeugt natürliche Antidepressiva und reguliert unser Immunsystem.

    Diese außerordentliche Vielfalt der Wirkungsweisen des Wunderbaumes ist bedingt durch die verschiedensten Wirk- und Inhaltsstoffe, die nicht nur in exorbitanter Menge vorhanden sind, sondern durch die speziellen Eigenschaften dieses einzigartigen Baumes die Möglichkeit haben ihre Wirkung im menschlichen Körper sofort umzusetzen.

    Über 700 Studien belegen die Wirkung der Moringa in beeindruckender Weise und stellen fest, dass dieser phänomenale Wirkungsgrad der Moringa oleifera aus der Tatsache abgeleitet werden kann, dass sie

    - 90 wichtige Nährstoffe
    - Vitamine und Mineralstoffe
    - essenzielle Aminosäuren (hochkonzentriert)
    - Vitamine A, B1, B2, B3, B6, B7, C, D, E, K
    - Kalzium
    - Kupfer
    - Eisen
    - Kaffeeoylchinasäure
    - Zeatin
    - Enzyme
    - Omega 3, 6 und 9
    - sekundäre Pflanzenstoffe:
    - Alphacarotine, Betacarotine, Betacryptoxanthin, Lutein, Zeaxanthin, Chlorophyll, ...

enthält. Viele Forscher betrachten die Moringa oleifera als „die wichtigste Pflanze der Menschheitsgeschichte“, weil sie alle Nährstoffe in hoher Konzentration enthält, an denen es fehl- und unterernährten Menschen mangelt.

Die Bandbreite an bioaktiven Wirkstoffen in den Blättern, den Wurzeln, den Samen und den Schoten ist erstaunlich und absolut einmalig.

Die Natur bietet uns alles, wir müssen es nur sehen und annehmen!

Die Moringa oleifera ist ein so genanntes „Adaptogen“, ein Allheilmittel, das alle körperlichen und psychischen Funktionen optimiert und damit wieder ins Gleichgewicht bringt.

Dieser Wunderbaum bietet uns ein riesiges Spektrum der gesundheitlichen Anwendungen in sich selbst. Unter etwa 8000 Heilpflanzen findet sich nur ein solches „Adaptogen“, ein Alleskönner.

Moringa oleifera, wird auf der ganzen Welt von vielen Kulturen gegen eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt! Die Geschichte dieses Baumes erzählt schon vieles:

bereits vor 5.000 Jahren

wurde der heute als Moringa oleifera bekannte Baum in Indien erstmals schriftlich erwähnt und seine Heilkraft eindrucksvoll beschrieben. Seit dieser Zeit wird Moringa oleifera in den Tropen und Subtropen als Heilpflanze kultiviert,

vor 4.500 Jahren

berichten ägyptische Hyroglyphen aus dem Jahr 2475 vor Christus vom Benöl oder Behenöl, das höchstwahrscheinlich über Asien nach Ägypten importiert wurde. Behenöl wird aus den Samen des Moringabaumes gewonnen und ist bis heute eines der wertvollsten Öle der Welt,

vor 2.200 Jahren

wird Moringa in Griechenland wegen seiner Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten bekannt. Durch Handelsbeziehungen wird die Moringa oleifera auch im Römischen Reich verbreitet und in vielen gesundheitsrelevanten Bereichen unterschiedlich eingesetzt,

vor 200 Jahren

wird vor dem Jamaikanischen Abgeordnetenhaus 1817 ein Antrag gestellt, Moringa oleifera auf Jamaika anzubauen um aus den Blättern des Baumes Öl zu gewinnen,

und heute

ist Moringa oleifera in über 220 Ländern der Welt unter verschiedenen Namen bekannt. Der Moringabaum hat sich vor allen Dingen in äquatornahen Ländern der Welt verbreitet.

Die Moringa, auch unter anderen Namen wie zum Beispiel “Moringo” oder “Malunggay“ bekannt und der Gattung der Bennussgewächse (Moringaceae) zugehörig, ist als Nutzpflanze sehr beliebt. Der Wunderbaum ist heute als die schnellstwachsende Pflanze der Welt bekannt. Er erreicht im natürlichen Wachstum eine Höhe von bis zu 8 Metern. Da er unter den widrigsten Bedingungen und auf fast jedem, nicht zu feuchten Boden wächst, ist er optimal geeignet um in allen tropischen und subtropischen Gebieten angepflanzt zu werden.

Gerade in Regionen, in denen eine ausreichende Ernährung mit Kalorien, Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen nicht gewährleistet ist, dient Moringa als eine verlässliche Ergänzung in der täglichen Ernährung. Alle drei genannten Organisationen heben hervor, dass Moringa den täglichen Proteinbedarf der 2-5 Jährigen ausreichend decken kann.

Folgende Organisationen empfehlen den Einsatz von Moringa im weltweiten Kampf gegen Unterernährung:

• Vereinte Nationen (UN) - www.un.org
• Weltgesundheitsorganisation (WHO) - http://www.who.int
• Welternährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO)- www.fao.org

Durch den vermehrten Konsum der verschiedenen Bestandteile dieses einzigartigen Wunderbaumes wird er in der Zwischenzeit oft als Monokultur angepflanzt. Leider werden nur die wenigsten Plantagen unter rein biologischen Gesichtspunkten betrieben.

Natürliche Nachhaltigkeit bedeutet biologische Anbaumethoden zu fördern und möglichst in verschiedensten Formen zu unterstützen.

Im tropischen Klima herrschen die idealen Bedingungen für ein natürliches Wachstum. Hier ist der Wunderbaum beheimatet und gedeiht naturgemäß und ohne zusätzliche Düngemittel.

Wenn dieser Baum so gut für unsere Gesundheit ist, warum soll man ihn dann nicht bei uns heimisch machen und in riesigen Plantagen züchten.

Die Antwort darauf ist ziemlich einfach. Die Moringa oleifera wächst nicht umsonst in ihrer natürlichen Umgebung. Sie bietet nur im Wildwuchs alle Wirk- und Inhaltsstoffe der Natur. Aus diesem Grund: die Natur liefert uns mit Moringa ein reines Bioprodukt. Der Mensch bildet sich zwar immer wieder ein, schlauer sein zu müssen als die Natur, positives bewirkt hat es allerdings bisher wenig. Sind wir doch dieses Mal so klug und verwenden das, was uns die Natur schenkt.

Es gilt seit jeher der gleiche Grundsatz: Wer seinem Körper nur das Beste zuführt, bekommt immer das Beste heraus. Die Qualität ist das A und O - oder wie bereits anfänglich erwähnt das A bis Z.

Leider sind nicht alle Menschen dieser Meinung. Daher gibt es inzwischen einige Anbieter von Moringaprodukten, die unsere Meinung nicht teilen und Artikel mit mehr oder weniger Moringaanteil auf den Markt bringen.

Grundsätzlich gilt: Überzeugen Sie sich auf der Webseite des Anbieters, ob Ihnen eine Qualitäts-Garantie geboten wird.

Meistens finden Siediese bereits auf der Webseite, ausgewiesen durch abgedruckte Qualitäts-Zertifikate oder ähnliche Nachweise über eine regelmäßige Qualitäts-Kontrolle.

Oft sind auch positive Produktbewertungen von Kunden, die bereits bei einem Anbieter Moringa kaufen, bzw. gekauft haben, ein Indiz.

Aufgrund seines Reichtums an Wirk- und Nährstoffen wird der Wunderbaum in vielen Ländern der Welt in der Zwischenzeit bereits als Mittel gegen Unterernährung und Mangelerscheinungen eingesetzt.

Der Reichtum an Inhaltsstoffen beschert vielen Menschen dieser Erde die Möglichkeit gesund und vital durchs Leben gehen zu können. In Kuba, Ägypten als auch in verschiedenen anderen afrikanischen Ländern werden von den jeweiligen Regierungen Programme zur Förderung und Nutzung der Moringa oleifera ausgegeben und unterstützt. In Haiti wurde auf Grund des schwerwiegenden Sturmes 2012, durch den ein Großteil der Infrastruktur zerstört wurde, sogar ein eigenes Aufforstungsprogramm für den Moringabaum gestartet.

Die mit Abstand nährstoffreichste Pflanze der Welt enthält mehr als 90 gesundheitlich bedeutsame Wirk- und Nährstoffe, im natürlichen Verbund, mit synergetischen Effekten und ist damit optimal bioverfügbar.

Inhaltsstoffe:

25 x so viel Eisen wie Spinat
17 x so viel Kalzium wie in Milch
15 x so viel Kalium wie in Bananen
7 x so viel Vitamin C wie in Orangen
6,9 x so viel Vitamin B1, B2 wie Hefe
8,8 x so viel Eisen wie ein Rinderfilet (Lende)
6 x so viel Polyphenole wie Rotwein
4,5 x so viel Vitamin E wie in Weizenkeimlingen 4,7 x so viel Folsäure wie Rinderleber
4 x so viel Vitamin A und
2,4 x so viel Karotin wie Karotten
2,2 x so viel Magnesium wie Braun-Hirse
2 x so viel Proteine wie Soja

1,9 x so viel Ballaststoffe wie Weizen-Vollkorn 1,3 x so viel Aminosäuren wie Eier
1,5 x so viel Zink wie ein Schweine-Schnitzel

Kein Wunder, dass Professor Claus Barta in seinem Buch „Moringa oleifera“ zu dieser Pflanze schreibt:

„Gäbe es einen multidimensionalen Nobelpreis für eine Pflanze: Moringa oleifera hätte ihn mit Sicherheit erhalten.“

Einer der Gründe warum dies so ist beruht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem sensationell hohen ORAC-Wert (oxygen radical absorbance capacity) dieses Wunderbaumes.

Der ORAC-Wert

Einer der Gründe warum dies so ist beruht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem sensationell hohen ORAC-Wert, oder ausgesprochen: oxygen radical absorbance capacity - dieses Wunderbaumes.

Die Moringa glänzt hier mit einem Wert von - je nach Anbaugebiet ca. 60.000 bis 110.000 ORAC-Einheiten pro 100 g und wir dadurch auch als Superfood bezeichnet.

Der ORAC-Wert ermittelt die antioxidative Fähigkeit oder Kapazität von Naturstoffen oder auch Produkten.

Die ORAC Mess-Methode wurde erstmals 2005 in den USA vorgestellt.

Der ORAC-Wert wird in ORAC-Einheiten, nur der Vollständigkeit halber mit μmol TE (mikro mol Trolox Equivalent)/100 g angegeben.

Trolox Equivalent ist der sogenannte Vitamin E Standard.

Die Höhe des gemessenen ORAC Wertes steht in der Relation zur antioxidativen Wirkung des Lebensmittels oder des Produktes.

Auf gut deutsch: Je höher der ORAC Wert ausfällt, desto besser und desto stärker ist die antioxidative Fähigkeit des gemessenen Produktes.

Wie ist der ORAC-Wert jetzt zu bewerten?

Nach der professionellen Einschätzung von anerkannten Spezialisten gilt ein ORAC-Wert von über 10.000 Einheiten als hoch, Werte über 80.000 Einheiten und höher als sehr hoch. Man bezeichnet Produkte, die solch hohen Werte erreichen auch gerne als "Super-Antioxidantien oder Superfood“.

Als Basiswerte der Analysen werden 3.000 - 5.000 ORAC-Einheiten gesehen.

Die Empfehlung zur täglichen Grundversorgung liegt laut Dr. Cornelia Friese-Wehr von Joining Health Medicare International und der Tufts University in den USA bei ca. 5 - 7.000 ORAC-Einheiten.

Was bringt uns der ORAC-Wert?

Jede Stresssituation führt zu einer gesteigerten Produktion der so genannten freien Radikale in unserem Körper - die Experten sprechen dabei von einer oxidativen Stresslage.

Zur Bekämpfung der freien Radikale mobilisiert unser Organismus Antioxidantien. Die richtige Ernährung, d.h. eine antioxidantienreiche Ernährung unterstützt unseren Organismus in dieser überaus wichtigen Funktion und trägt so zu einem ausgeglichenen Leben bei.

Wenn wir Produkte bzw. Lebensmittel auf Basis ihrer antioxidativen Kapazität vergleichen können, haben wir ein wichtiges Instrument in der Hand, das uns Orientierung bei der Auswahl gibt. Vergleichbar mit der Angabe des Kalorien-Wertes für den Brennwert eines Lebensmittels.

Der gemessene ORAC-Wert zeigt damit eine objektive Mess- oder auch Kenngrösse zum Vergleich von unterschiedlichen Produkten bzw. Lebensmitteln auf.

Mit der Messung des ORAC-Wertes kann man feststellen, welche Lebens- oder Nahrungsmittel besonders gute antioxidative Eigenschaften haben, d.h. er gibt den Grad an, in dem ein biologischer Stoff ein freies Radikal hemmt.

Was sind jetzt diese Antioxidantien und wie wirken sie?

Ein Antioxidans ist eine chemische Verbindung, die eine unerwünschte Oxidation anderer Substanzen in unserem Körper gezielt verhindert. Durch ihre Wirkung als perfekte Radikalfänger haben Antioxidantien eine bedeutende Rolle im physiologischen Gesundungsprozess.

Sie deaktivieren nämlich reaktive Sauerstoffspezies, allgemein auch als Sauerstoffradikale oder auch freie Radikale bezeichnet, im Organismus, deren vermehrtes Vorkommen zu oxidativem Stress führt.

Freie Radikale sind reaktionsfreudige, gefährliche Sauerstoffmoleküle. Sie können schützende Zellmembranen sowie lebensnotwendige Proteine angreifen und das Erbgut schädigen.

Dass genau diese freien Radikale nicht nur für den beschleunigten Alterungsprozess, sondern auch mit der Entstehung vieler, teils wirklich schwerer Erkrankungen in direkten Zusammenhang gebracht werden, ist ja heute kein Geheimnis mehr.

Die vermehrte Bildung von freien Radikalen kann durch Stress, Ozonbelastung, vermehrter UV-Strahlung, einseitige Ernährung oder Alkohol- und/oder Tabakkonsum zusätzlich noch stark gefördert und vorangetrieben werden.

Antioxidantien sind damit unbedingt notwendige Radikalfänger, die freie Radikale in uns neutralisieren und so für den Schutz unserer Körperzellen mitverantwortlich zeichnen.

Die Moringa oleifera enthält 46 antioxidative Stoffe und ist damit eine der wichtigsten natürlichen Quellen von Antioxidantien. Die wichtigsten, in der Moringa vorkommenden Vitamine sind ebenfalls potente Antioxidantien.

Vitamine werden vom menschlichen Körper zwar als Nährstoffe angenommen, allerdings werden sie genauso auch als “Arzneimittel” verwendet. Der Wunderbaum ist prall gefüllt mit diesen wertvollen Vitaminen. Nur um einige zu nennen: Vitamin C, Beta-Carotin (eine Vorstufe von Vitamin A), Vitamin E, und viele Vitamine der B-Komplex-Gruppe.

Insgesamt kann die Moringa, nicht nur durch ihren hervorragenden ORAC-Wert unter anderem ruhig als Jungbrunnen bezeichnet werden.

Oxidativer Stress - also wenn freie Radikale nicht mehr ausreichend durch Antioxidantien abgefangen werden können - trägt, wie bereits erläutert, wesentlich zum Alterungsprozess bei. Viele altersbedingte Erkrankungen sind auf vermehrten oxidativen Stress zurückzuführen.

Ein Überschuss an freien Radikalen ist mitverantwortlich von beispielsweise Herz- und Kreislauferkrankungen, Alzheimer oder Arteriosklerose. Zudem wird auch der Alterungsprozess der Haut von freien Radikalen maßgeblich mitbestimmt.

Hier wirken sich die antioxidativen Inhaltsstoffe der Moringa äußerst positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen aus. Das antioxidative Schutzsystem des Körpers wird gestärkt.

Darüber hinaus wird körpereigenes Hyperoxid, das im Alter vermehrt gebildet wird und ebenfalls den Alterungsprozess der Zellen beschleunigt, effektiv abgebaut. Der Alterungsprozess wird dadurch deutlich verzögert.

Die in der Moringa enthaltenen Antioxidantien dienen somit auch als Schutzschild gegen Falten. Die Haut wird gestärkt, wesentlich widerstandsfähiger und vitaler.

Die stark antibiotische Wirkung der Moringa ist seit langem bekannt und wird dadurch von einem großen Teil der Weltbevölkerung schon seit langer Zeit gegen Infektionen verwendet.

Selbst unsere moderne Wissenschaft bestätigt die faszinierend vielfältige Wirkung der Moringa oleifera.

Einige der hier angeführten antibiotischen Substanzen sind zum Beispiel:

Pterygospermin,

es hat eine ausgezeichnete antimikrobielle und fungizide Eigenschaft. Im Moringa Blatt Saft in ausreichender Menge vorhanden wurde und wird es verwendet, um viele Infektionen der Haut zu behandeln.

Niaziminine,

ein weiteres Moringa Phytochemical, es zeigt starke Antitumor- Aktivität bei Untersuchungen an Tieren. Interessanterweise, lange bevor die Idee von der Forschung bestätigt wurde, haben die Menschen traditionell Moringa gegen Bauch- und andere Tumore (Krebswachstum) verwendet. Blutdrucksenkende Substanzen wie z.B. Niazinin, Niazimicin und Niaziminin A und B werden aus den frischen Blättern der Moringa gewonnen.

Beta-Sitosterin,

es dient dazu, den Überschuss an Cholesterin im menschlichen Blut zu senken. Obwohl Beta- Sitosterol nicht gut vom Körper nach der Einnahme absorbiert wird, blockiert es effektiv die Absorption von Cholesterin. Dies führt letztendlich zu einem niedrigeren Serum-Cholesterin- Spiegel.

Anti-Aging, das Zauberwort der Neuzeit

Falten, Altersflecken, Haarausfall, vermindertes Hören, schlechtes Sehvermögen, langsamere Reaktionszeiten, verminderte Agilität und die verminderte Fähigkeit klar zu

denken, Erinnerungsschwächen, größere Anfälligkeit für Knochenerkrankungen wie Arthrose etc.. - all das zählt zu unseren so genannten Alterserscheinungen.

Ältere Menschen neigen durch die niedrigere Körpertemperatur zu Infektionen, Fieber und anderen Infekten. Außerdem laborieren ältere Leute öfters an Lungenentzündungen und leiden an Symptomen wie schnelle Atmung, verminderter Appetit. Harnwegsinfektionen werden häufiger, Symptome wie Inkontinenz und Verwirrung tragen auch nicht dazu bei, sich wieder fit zu fühlen.

Mit zunehmendem Alter gehen Mineralien in den Knochen verloren und die Knochen werden dünner. Moringa enthält alle essentiellen Mineralien für den Erhalt starker Knochen. Sie ist die reichste Quelle von Kalzium und hilft, der Osteoporose im Alter vorzubeugen und die Knochen zu stärken.

Moringa oleifera hilft genauso bei der Bildung von Hämoglobin und Myoglobin, das den Sauerstoff ins Blut und den Muskel zu trägt, wie auch bei der Stärkung unseres Immunsystems durch den vermehrten Anteil an Eisen. Eisen ist an vielen Prozessen der Proteine und Enzyme im Körper verantwortlich, deren Mangel zu einer Schwächung des Immunsystems führt. Es hilft bei der Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit und der steten Sauerstoffversorgung des Gehirns.

Nach dem 50. Lebensjahr wird wesentlich mehr Kalzium vom Körper benötigt, um der Osteoporose, oder auch Knochenschwund vorzubeugen. Mineralstoffe wie Kalzium, Kupfer, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan und Zink werden Aufrechterhaltung und Reproduktion der Zellen immer wichtiger.

Die Moringa enthält so viele Vitamine und Mineralstoffe, dass sie als deren reichste pflanzliche Quelle gilt. Vitamine stärken das Sehvermögen, fördern eine gesunde Haut und bekämpfen verschiedene Infektionen. Sie werden benötigt um ein gesundes Zahnfleisch zu erhalten und helfen bei der Heilung von Wunden. Genauso stärken Vitamine den Körper und schützen die Zellen vor Schäden, die durch freie Radikale entstehen können.

Omega 3, Omega 6 und Omega 9 Fettsäuren

Der menschliche Organismus benötigt für seinen Stoffwechsel drei essentielle Fettsäuren: Omega-3, Omega-6 und Omega 9. Diese essentiellen Fettsäuren sind lebensnotwendig, aber der Organismus kann sie nicht selbst aus anderen Bausteinen zusammenstellen. Sie müssen deshalb über die Nahrung zu sich genommen werden. Moringa oleifera bietet dem Körper eine einzigartige Kombination dieser essentiellen Fettsäuren.

Die regelmäßige Einnahme von Moringa kann wesentlich zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit beitragen:

führt zur Reduzierung des Cholesterinspiegels und der Triglyceride
kontrolliert Blutzucker und hilft zu normaler Zucker- und Energiebilanz versorgt den Körper mit Vitaminen und Vitalstoffen
dient als leistungsstarkes Anti-Aging-Mittel
wirkt hormonell ausgleichend

Moringa oleifera“, ein Märchen wird wahr

Gibt es einen Zusammenhang zwischen allen Wirkstoffkomponenten des Wunderbaumes und der Wirkung der Symbole der freien Energien?

Viele von euch fragen sich jetzt bestimmt was klar beweisbare Fakten, wie die nachgewiesene Wirkung der Moringa im menschlichen Körper, mit den sehr schwer wissenschaftlich feststellbaren freien Energien zu tun hat. Auf den ersten Blick gebe ich euch Recht.

Allerdings sollten wir diesbezüglich nicht vergessen, dass der Mensch als solches ein sehr komplexes Wesen darstellt. Körper, Geist und Seele ist eine Einheit, die keine Wissenschaft der Welt trennen kann. Und siehe da - schon ist die Verbindung hergestellt.

Da die freien Energien in diesem Medium relativ schwierig zu erklären sind, muss ich allerdings vorab ein wenig ausholen.

Was sind denn jetzt eigentlich diese freien Energien? An Stelle der Bezeichnung freie Energie oder Naturenergie können auch andere Wörter gebraucht werden, wie z.B. die Urquelle, die schöpferische Urkraft, die höhere Macht oder die Allmacht. Man spricht auch von universeller Energie, oder kosmischer Energie. Grundsätzlich sollte jeder seine eigene Wortwahl oder Definition wählen.

Es sind ja FREIE ENERGIEN, sie sind also frei und wollen Mensch und Tier nur ein Hilfsmittel zur Erleichterung in die Hand geben. Wir entscheiden alles selber, also jeder einzelne für sich, ob wir dieses Wissen, diese Möglichkeit annehmen und zulassen oder es einfach nur als „Sache" abtun.

Eine der verständlichsten Erklärungen ist, dass freie Energien universelle Naturenergien sind, die unbeschränkt in Hülle und Fülle, kostenlos für alle Wesen zur Verfügung stehen, genauso wie die Luft.

Luft ist ein guter Vergleich. Sie ist ebenfalls, wie die freien Energien nichts anderes als eine Energieschwingung auf einer feinstofflichen Ebene. Diese Energien sind nicht greifbar, da sie nicht grobstofflich sind wie wir Menschen.

Wenn wir beim Beispiel Luft bleiben, so ist diese für uns Menschen weder fassbar noch sichtbar. Wir wissen jedoch mit unserem Verstand, dass es sie gibt. Wir spüren sie als Wind mit unserem Körper und wir sehen z.B. Wirbelstürme mit unseren Augen.

Luft ist unser Lebenselixier, wir atmen sie täglich ein und aus - ohne sie hören wir einfach auf zu existieren.

Meist atmen wir nicht bewusst und oberflächlich, gerade mal genug um nicht zu ersticken. Und doch funktioniert der Mechanismus Atmung. Die natürlichen freien Energien funktionieren mit dem gleichen Mechanismus, da sie den gleichen Naturgesetzen unterliegen. Bei der bewussten Anwendung dieser Hilfsmittel der freien Energien, sind diese meist direkt und oft sehr intensiv spürbar.

Freie Energien in Form von Symbolen können unser Leben mit minimalem bewusstem Einsatz und Aufwand stark ins Positive verändern. Sie funktionieren immer frei - rein - in

guter Absicht. Dies geschieht immer genau in dem Ausmaß, wie wir es selber zulassen. Freie Energien können niemals manipulativ eingesetzt werden. Sie funktionieren nur und ausschließlich, wenn es zum Wohle aller ist!

Symbole sind eine eigene Sprache

Die Gesundheit des Menschen ist, laut Weltgesundheitsorganisation „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.

Symbole der freien Energien helfen euch in jeder Lebenslage, egal ob bei körperlichen oder geistigen Problemchen oder richtigen Problemen.

Durch den zielgerichteten Einsatz der Symbole der freien Energien habt ihr die Möglichkeit euer Gesundheitsspektrum um einen wirklich riesigen Schritt zu erweitern und zu verbessern.

Johann Wolfgang von Goethe schrieb 1787 auf der Suche nach der Urpflanze in seinem Gedicht „Die Metamorphose der Pflanzen“:

„Das geringste Produkt der Natur hat den Kreis seiner Vollkommenheit in sich, und ich darf nur Augen haben, um zu sehen, so kann ich die Verhältnisse entdecken; ich bin sicher, dass innerhalb eines kleinen Zirkels eine ganze, eine wahre Existenz beschlossen ist“.

„Den Hauptpunkt, wo der Keim steckt, hab' ich ganz klar und zweifellos gefunden. Alles Übrige sah ich schon im Ganzen, und nur noch einige Punkte müssen bestimmter werden. Die Urpflanze ist das wunderlichste Geschöpf der Welt, um welches die Natur selbst sich beneiden soll.“

Um den Kreis zu unserem Grundthema jetzt wieder zu schließen, zitiere ich nochmals Johann Wolfgang von Goethe, der da sagt:

„Was nützet mir all der Erde Geld? Kein kranker Mensch genießt die Welt!

Durch die einzigartige Kombination von menschlichem Erfindergeist und den Symbolen der freien Energien ist es in akribischer Kleinstarbeit gelungen, eine - in dieser Art unter Garantie einzigartige Symbol-konstellation zu entwickeln, die bewirkt, dass sämtliche Wirkstoff- komponenten der Moringa oleifera direkt vom menschlichen Systemablauf angenommen und eingeleitet werden.

Wie bereits am Anfang erwähnt sollten wir nicht vergessen, dass der Aufbau des Menschen sehr komplex ist. Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden.

Die Wirkungsweise der Moringa im Zusammenspiel mit der unbändigen Kraft der freien Energien ist nicht nur einzigartig, sie ist vor allem eines, nämlich WIRKSAM.

Die Moringa wird von Dr. Klaus Becker nicht umsonst auch als Cinderellabaum benannt. So wie das Aschenputtel durch ihren verlorenen Glasschuh ihren Prinzen gefunden hat, kann die Menschheit durch diesen wundervollen Baum des Lebens ihre verloren gegangene Gesundheit wieder finden.

Wurzeln, Rinde, Blätter, Schoten und Samen, alles ist verwendbar, alles ist unglaublich nahrhaft und besitzt ungeahnte Heilkräfte.

Die Blätter der Moringa
Die Blätter leisten als natürliche Wirkstoffkomponente nicht nur bei ayurvedischen

Anwendungen in der Naturmedizin seit Jahrtausenden wertvolle Dienste.

Man kann sie als Nahrung in vielfältigster Weise zu sich nehmen. Egal ob frisch vom Baum gepflückt, ob als Smoothie zerhäckselt und getrunken, als Salat zur Beilage zum Essen oder auch als erfrischenden und trotzdem beruhigenden Tee zubereitet.

Aus den sorgsam getrockneten Blättern kann man ein nahrhaftes Pulver herstellen, das in der Zwischenzeit weltweit als wertvolle Nahrungsergänzung dem Essen beigemischt wird und auch einzelnes Präparat zu sich genommen werden kann.

Den Methoden der Zubereitung zur oralen Einnahme sind kaum Grenzen gesetzt. Dasselbe gilt auch bei den gesundheitlichen Anwendungen.

Jeder Mensch hatte schon mal kleinere Schnittverletzungen oder Abschürfungen. Die einfachste Methode, diese Wehwehchen so schnell wie möglich verschwinden zu lassen ist ein Wickel aus frisch grob geriebenen Moringablättern. Die Blutung wird sofort gestoppt und die Schmerzen werden sehr schnell auf ein erträgliches Maß geschrumpft.

Dasselbe gilt bei Insektenstichen und anderen Unannehmlichkeiten die durch verschiedenes Getier verursacht werden können. Einfach ein zerriebenes Blatt auf die juckende Stelle und das Problem sollte behoben sein.

Um Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen ist es sinnvoll sich mit den geriebenen Blättern die Schläfen zu massieren und zusätzlich am besten noch einen guten Tee aus getrockneten Moringblättern zu sich zu nehmen.

Derselbe Tee, sowie auch die regelmäßige Einnahme von Moringapulver wirkt immens beruhigend bei diversen Magen- und Darmverstimmungen. Wichtig in der Anwendung ist dabei, dass der Tee nicht zu heiß getrunken wird.

Bei verschiedenen Durchfallerkrankungen und auch bei Geschwüren im Magen- Darmbereich wird der Tee aus Moringablättern schon seit ewigen Zeiten sehr erfolgreich eingesetzt.

Die stark entzündungshemmende Wirkung der Blätter kommt bei Behandlungen von Bronchitis, bei Ohren- Nasen- und Schleimhautentzündungen und anderen fiebrigen Erkrankungen zum Tragen. Auch hier sollte wieder regelmäßig Tee und Pulver zu sich genommen werden.

Die Blätter wirken allerdings nicht nur stark entzündungshemmend, sondern zusätzlich auch noch antibakteriell.

Daher werden unter anderem auch bakterielle und pilzartige Hautprobleme damit behandelt. Wichtig auch hierbei: Wieder die duale Anwendung von Innen und Außen.

Ein weiteres Anwendungsgebiet der Moringablätter ist ihrem hohen Eisengehalt geschuldet.

Dr. Pürschel-Trostberg konnte nachweisen, dass perniziöse Anämie (ernährungsbedingte Anämie durch FE+ - Mangel) durch regelmäßigen Genuss von Moringablattpulver bei über 86,5 % aller untersuchten Fälle ausgeglichen werden kann.

Das Ergebnis lässt sich auf Frauen und Männer gleichermaßen schließen.

Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die allgemeine Allergieanfälligkeit innerhalb der untersuchten Gruppen um sage und schreibe 65 % sank.

Moringasamen

Wegen des hohen Protein- und Ballaststoffgehaltes ist der Samen des Wunderbaumes Moringa oleifera für Menschen mit Fehlernährung als Nahrung generell von Vorteil. Er enthält genauso wie die Blätter antibiotische und pilztötende Inhaltsstoffe und wirkt so effektiv gegen schädliche Hautbakterien die Entzündungen und andere Hauterkrankungen verursachen.

Für die äußerliche Anwendung wird er geröstet, zermahlen, zum Beispiel mit Kokosöl oder einem anderen naturbelassenen Ölvermischt und anschließend an der zu behandelnden Stelle aufgetragen.

Moringasamen besticht vor allem anderen durch seine antibiotischen und entzündungshemmenden Eigenschaften und ist seit langem dafür bekannt, viele schmerzhafte und wirklich unangenehme Erkrankungen des Körpers, wie Arthritis, Rheuma, Gicht und Krämpfe zu mildern und teilweise sogar vollständig auszuheilen. Selbst Geschlechtskrankheiten und Furunkel können gegen die geballte Wirkung der Moringasamen nicht widerstehen. Er eignet sich hervorragend für die Behandlung von Mangelerkrankungen wie zum Beispiel Skorbut. Ja, sogar bei epileptischen Anfällen wird der Samen der Moringa zur Beruhigung eingesetzt.

Eine der faszinierendsten und weltweit für Aufsehen erregendsten Anwendungsmöglichkeiten der Moringasamen findet sich in der Wasseraufbereitung. Die Samen sind in der Lage - man höre und staune - Wasser zu reinigen und zu desinfizieren, d.h. Keime abzutöten. Es wurde wissenschaftlich belegt, dass 2 Stück Moringasamen in der Lage sind, einen Liter verschmutztes Tümpelwasser sowohl bakteriell als auch von verschiedensten Arten von Schwebstoffen zu reinigen und zu säubern.

In einem Forschungsprojekt, das von der Universität Uppsala geleitet wurde, haben Wissenschaftler unterschiedlicher Länder untersucht, wie Extrakte aus den Samen der Moringa oleifera in der Reinigung von Wasser verwendet werden können.

Dabei bindet sich ein bestimmtes Protein aus den Samen an Unreinheiten/Partikel im Wasser und verursacht eine Aggregierung derselben, so dass die entstehenden Cluster aus dem Wasser abgeschieden werden können.

Die Studie, die unter anderem in der Zeitschrift „Colloids and Surfaces A“ veröffentlicht wurde, ist ein weiterer Schritt in der Optimierung des Verfahrens zur Wasserklärung.

Die Forscher in Uppsala haben zusammen mit Forscherkollegen aus Lund, Namibia, Botswana, Frankreich und den USA die mikroskopische Struktur der Aggregate, die unter dem Einfluss der Proteine aus den Samen von Moringa oleifera entstanden sind, untersucht.

Die Ergebnisse zeigen, dass diese Materialcluster (eine Art Flocken), viel dichter gelagert sind als solche Materialcluster, die unter der Einwirkung konventioneller (künstlicher) Flockungshilfsstoffe entstanden sind. Beim folgenden Klärungsprozess sind dichter gelagerte Materialcluster wesentlich einfacher und viel weniger aufwendig zu entfernen.

Die neue Studie vergleicht Proteine aus Samen unterschiedlicher Varietäten der Moringa, die in unterschiedlichen Ländern angebaut werden. Sie lässt auch einen Schluss über die optimale Aufwandsmenge an Samenextrakt zur Minimierung von Rückständen in geklärtem Wasser zu.

Es besteht naturgemäß ein riesiges Interesse an neuen, nachhaltigen Methoden der Wasseraufbereitung. Die Forschergruppe stellte ihre Ergebnisse bereits Regierungsbehörden und dem öffentlichen Sektor, v.a. in Namibia und Botswana vor.

Nicht zu vergessen und zu vernachlässigen ist dabei, dass auch der menschliche Körper zu einem sehr hohen Anteil ebenfalls aus Wasser besteht, d.h. im Umkehrschluss, dass bei regelmäßiger Einnahme von Moringa in verschiedener Form auch der menschliche Körper dementsprechend gereinigt und entgiftet wird.

Moringaöl

Wenn man Moringasamen presst gewinnt man ein Öl, das es in sich hat - das sogenannte BEHENÖL, BENÖL oder BEHENNUSSÖL. Dieses wunderbare Öl wurde bereits vor rund 5.000 Jahren in alten Schriften ob seiner einzigartigen Eigenschaften das erste Mal urkundlich erwähnt.

Schon die alten ägyptischen Pharaonen, von Ramses über Tut-Anch-Amun bis bin zu Kleopatra verwendeten Moringaöl als Hautpflege und zur Wundbehandlung. Selbst nach dem Tod der Könige und Königinnen fand dieses wunderbare Öl sogar Verwendung bei deren Mumifizierung.

Da es klar, süß und geruchlos ist, dient dieses einzigartige Moringaöl bereits seit Jahrtausenden genauso wie heute noch als Basismittel für Parfums. Nur eine der Besonderheiten dieses Öls ist der so genannte Lotuseffekt, der auf der Haut erzielt wird. In der Kosmetikindustrie ist das Behenöl heute kaum weg zu denken.

Das im Kaltpressverfahren hergestellte Möringaöl ist mit einem 70 %igen Anteil an Omega 9 Fettsäuren dem Olivenöl ähnlich. Allerdings enthält das Behenöl viele wertvolle Pflanzenstoffe, Mineralien, Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, sowie einen exorbitant hohen Anteil an Antioxidantien und ist daher als das stabilste natürliche Öl der Welt bekannt. Es ist es auch ohne Konservierungsmittel lange haltbar. Da es durch den großen Anteil an Behensäure nicht ranzig wird, ist es ein gern eingesetztes Mittel der Lebensmittelindustrie.

Die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung ist nicht nur kosmetisch von Nutzen, sondern wird besonders bei Hauterkrankungen und Entzündungen eingesetzt.

Moringa Öl enthält reichlich Vitamin A und es hilft dabei, Kollagenfasern in der Haut zu bilden. Außerdem dient es auch als schälendes Element für die Haut. Man weiß heute, dass die Moringa viermal so viel Vitamin A enthält wie Karotten.

Moringa Öl und Vitamin C. In der Moringa ist sieben mal so viel Vitamin C wie Orangen enthalten. Dieses ist ein gewaltiges Antioxidans im menschlichen Körper und hilft dabei Wunden zu heilen, das Hautgewebe zu erhalten und beschädigtes Gewebe zu ersetzen. Schnitte, Schrammen, Wunden und Hautausschläge wie auch Risse und andere Zeichen des Alterns werden durch dieses wunderbare Öl zu keiner Bedrohung mehr. Die entzündungshemmende Wirkung im Genitalbereich ist kaum zu überbieten. So ist das Moringaöl bestens als natürliches Gleitgel geeignet, da es keinerlei fremde Zusatzstoffe enthält.

Obwohl das Öl natürlich stark fettet wird es von der Haut leicht aufgenommen und hilft dabei, die Feuchtigkeit zu bewahren. Fügt z. B. das Öl zu Lippgloss, Gesichtslotion oder Cremes und macht die Haut damit weich und leuchtend.

Moringa Öl, genauso wie andere Teile des Baumes wird seit langer Zeit als Antibiotikum bei verschiedensten Hautkrankheiten, bei Leberfunktions-störungen, bei Magenproblemen, als Tee bei Erkältungen und gegen Durchfall eingesetzt. Studien haben belegt, dass ein wässriger Extrakt, der aus Samen gewonnen wird, genauso effektiv gegen das hautinfizierende Bakterium Staphylokokkus Aureus ist wie das Antibiotikum Neomycin.

Moringa Öl findet sich in vielen Produkten wieder: Anti-Aging Cremes, verschiedenste Haarpflege-Produkte, Seifen und flüssige Waschmittel, Aromatherapie-Öle, Massageöle, Gesichtscremes, Parfums und Deodorants sowie natürlich in allen Arten von Kosmetikprodukten.

Fazit: Ihr könnt dieses wunderbare Öl in jeder nur erdenklichen Weise verwenden. Durch seine Mengen an mono-ungesättigten Fettsäuren ist es gut zum Kurzbraten genauso wie zum Tieffrieren, als exzellentes Öl oder gleich als Dressing für euren Salat, als Pflegeöl für den

empfindlichen Babypopo, als Massageöl am und im Körper, als Brennstoff für Lampen und Motoren und natürlich zur Linderung und Heilung bei vielen eurer Leiden.

Die Moringaschoten

Die Früchte und/oder auch Schoten der Moringa oleifera werden von 25 bis 60, teilweise sogar 90 cm lang und je nach Wuchs bis 3 cm dick. Sie bleiben lange am Baum hängen bis sie dann schließlich mit drei Klappen aufspringen.

Diese spezielle Form dieser langen und gerippten Schoten hat ihnen ihren Namen “Drumsticks” also Trommelstöcke oder “Plots” eingebracht. Sie sehen unseren Bohnen bis auf die Größe sehr ähnlich, sind sehr nahrhaft und tragen pro Stück rund 20 bis 30 Samen in sich.

Die Früchte, respektive Schoten werden in den Ursprungsländern Indien und Afrika sowohl grün und frisch, als auch getrocknet in Pulverform verzehrt.

In vielen Ländern werden die grünen und unreifen Schoten als Gemüse gedämpft, gedünstet oder gekocht verspeist. Die Zubereitungsart erinnert in unseren Breiten an grüne Bohnen oder Erbsen.

Oft werden die Schoten aber auch ganz einfach in Scheiben geschnitten und sauer eingelegt, wodurch man dann das ganze Jahr hindurch Moringaschoten zur Verfügung hat. Ganz besonders in Indien wird die Frucht der Moringa als Nahrung sehr geschätzt.

Im chinesischen Raum werden die ausgewachsenen, aber immer noch grünen Schoten schon 40 Tage nach der Blütezeit geerntet und z.B. in landesspezifischen Suppen verkocht. Die Geschmacksnote ähnelt dem, des heimischen Spargel. Die älteren, braunen Schoten müssen auch, wie der Spargel vor dem Genuss von der holzigen Schale gelöst werden und werden meist in Gewürzmischungen, wie z.B. Curry verarbeitet.

Wie auch alle anderen Teile der Moringa oleifera werden auch die Früchte/Schoten als wichtige Nahrungsquelle für Jung und Alt genutzt.

Sie sind sehr reich an Vitalstoffen und enthalten viel Eiweiß, wertvolle Proteine, Mineralien und Spurenelemente. Dadurch sind sie eine außerordentlich wichtige Nahrungsquelle für Kinder und Heranwachsende.

Die Einsatzmöglichkeit im medizinischen Bereich geht von Gelenksschmerzen, Leber- und Milzproblemen über Erkrankungen durch Fehlernährung, wie Skorbut bis hin zur Entwurmungs- und Entgiftungskur.

Die Blüten
Traditionell werden die Moringablüten zu Tee, Nektar und sogar zu Honig verarbeitet

(natürlich mit Hilfe von Bienen).

Da der Moringabaum, bereits 8 Monate nachdem man den Samen in der Erde gebracht hat, zu blühen beginnt - und unter optimalen Bedingungen das ganze Jahr hindurch blüht, eignet er sich sehr gut für die Bienenzucht und dadurch auch für die Produktion von wertvollem Bienenhonig, der zum Teil mit allen Eigenschaften der Moringa oleifera gesättigt ist.

Bei der Ernte von einem Kilo Moringa Blätter fallen höchstens 5 Gramm Blüten an, aus diesem Grund ist die Blüte einer der edelsten Bestandteile dieses einzigartigen Wunderbaumes.

Sie schmeckt wie eine Kombination aus Nüssen und Pilzen. Durch diesen wirklich besonderen Geschmack kann man sie in vielfältiger Weise nutzen. Man kann sie genauso als Salatbeigabe zugegeben werden, als in getrockneter und geriebener Form zum Würzen von vielerlei Speisen.

Da sich die Moringablüten auch sehr gut mit anderen Blüten, wie z.B. Linden- und Holunderblüten kombinieren lassen, bereitet man in vielen Regionen einen schmackhaften Tee, der die Körperenergie binnen kürzester Zeit wieder in die richtigen Bahnen lenkt.

Dieser spezielle Tee ist tatsächlich etwas für richtige Genießer und Feinschmecker.

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Er schmeckt nicht nur hervorragend, bei Husten, wie bei vielen anderen Erkältungserscheinungen wirkt er auch noch dementsprechend wohltuend und heilend. Bei Harnwegsinfekten oder anderen Problemen des Wasserlassens hilft er schnell und wirkungsvoll.

Stillende Mütter sollten keinesfalls auf dieses wohlschmeckende Getränk verzichten, da durch regelmäßige Zuführung die Qualität und der Fluss der Muttermilch monumental verbessert wird.

Allen Erzeugnissen aus Moringablüten, egal ob Speisen oder Tee, wird traditionell eine stimmungsaufhellende, stimulierende, kräftigende und entzündungshemmende Wirkungen nachgesagt.

Die Wurzeln der Moringa
sind hauptverantwortlich für ihren Beinamen, nämlich Horseradish-Tree oder auch

Meerrettichbaum.

Die Moringawurzel hat ähnliche Eigenschaften wie Blätter, Schoten und Samen, jedoch in viel höherer Konzentration. In der Wurzel sind alle bekannten Wirk- und Nährstoffe in einer noch viel stärkeren Konzentration enthalten.

Die Wurzel ist zum einen der wichtigste Bestandteil dieses einzigartigen Baumes, zum anderen aber auch der am schwersten zu verarbeitende, da sie zuerst geschält werden muss um für uns Menschen überhaupt erst verträglich gemacht zu werden.
Einer der Hauptwirkstoffe sind die Senfölglycoside, die nicht nur für den scharfen Geschmack, sondern auch für die hervorragende antibiotische und entzündungshemmende Wirkung verantwortlich zeichnet.

In den heimischen Gebieten wird sie in erster Linie im medizinischen Bereich verwendet und dient u.a. zur Behandlung von Asthma, Nierenschmerzen, Rheuma und Gelenkschmerzen.

Sie regt zusätzlich den Appetit und die Verdauung an und wird bei schlecht heilenden Wunden, genauso wie bei Zahnfleischentzündungen und auch bei Abszessen eingesetzt.

Sie kann innerlich in Pulverform, ebenso wie äußerlich als Wickel angewendet werden. Die positive Wirkung der Moringawurzel bei Nervenschwächen, Herz -und Kreislaufproblemen, als stark entzündungshemmendes Pflegemittel, bei Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne und vielen anderen dermatologischen Störungen ist in der heutigen Zeit der medikamentösen Einzelkomponenten schon fast als unmoralisch zu bezeichnen.

Die Rinde
Die amerikanischen Forscher vom National Research Council in Washington nennen die

Moringa Oleifera nicht umsonst: „Supermarkt auf einem Stamm“.

Die Rinde ist der Wurzel im Wirkspektrum am Nächsten, da auch in ihr alle bekannten Nährstoffe in einer noch stärkeren Konzentration vorhanden sind, als in den anderen Teilen des Baumes.

Auch aus der Rinde lässt sich ein wunderbar schmeckender und vor allen Dingen extrem gesunder, d.h. medizinisch wirksamer Tee herstellen. Die besonders starke Wirkung ist auf die gleichen Wirk- und Inhaltsstoffe zurückzuführen, die auch in der Wurzel ihren Zweck erfüllen.

Laut Literatur und verschiedensten anderen Recherchen wird die Rinde der Moringa bei Herz- und Kreislaufproblemen ebenso verwendet, wie bei Gelenkschmerzen, Rheuma, Arthritis und sogar Asthma.

Im Senegal und in Indien wird ein Wurzel- und Rindengemisch zerstampft und mit Salz vermengt, um einen Breiumschlag für die Behandlung von Rheuma und Gelenksschmerzen zu zubereiten. Solche Wickel wirken auch gegen Schmerzen im unteren Rückenbereich sowie bei Nierenschmerzen.

Weiters wirkt die Rinde, genauso wie die Wurzel nervenstärkend und entzündungshemmend. Bei richtiger Anwendung, z.B. in Kapselform oder auch als Tee zu sich genommen sollte der Appetit und die Verdauung angeregt werden. Der gewonnene Rindengummi wird traditionell zur Behandlung von Zahnschmerzen, Ohren- und Magenbeschwerden eingesetzt.

Die Rinde, als auch den Saft verwenden die Einheimischen hauptsächlich für medizinische Zwecke. Der aus den Wurzeln gepresste Saft ist zum Beispiel hilfreich bei Halsentzündungen.

Getrocknetes und geriebenes Harz wird nicht nur als Gewürz genutzt, das Rindenharz wirkt harntreibend, abtreibend und stopfend. Mit den frei gesetzten Inhaltsstoffen von gekauter Rinde, oder getrocknetem und gekautem Harz wird außerdem die Verdauung massiv unterstützt.

Laut einer, bisher allerdings unbestätigten Quelle aus dem Internet sollen Frauen in einigen Gegenden die Rinde samt Harz auch zur Abtreibung verwenden. Diese Information ist aber weder gesichert noch ist eine bestimmte Rezeptur bekannt.

Außerdem wird die Baumstammrinde durch die einheimische Bevölkerung traditionsgemäß zur Herstellung von Seilen, Kordeln und Papier verwendet. Selbst die Äste werden geschrettert und als Viehfutter wieder in den Nahrungskreislauf eingefügt.

Moringapulver

Es ist in unseren Breiten ein absolut essentieller Teil dieses einzigartigen Baumes.

Warum betone ich „in unseren Breiten so besonders“ - ganz einfach - wenn er bei uns wachsen würde, könnten wir ihn ja auch, wie in Indien und Afrika auf andere Weise zu uns nehmen und ihn in unsere natürliche Nahrungskette mit einbauen.

Wenn man über Moringapulver spricht, kommt man nicht umhin zuerst über die Blätter zu sprechen. Das liegt einfach darin, dass quasi weltweit fast nur Blattpulver angeboten wird.

Um es gleich vorweg zu sagen: Moringa Blattpulver ist eines der besten Nahrungsergänzungen die global angeboten werden. Allerdings muss man im selben Atemzug auch betonen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, die Wirkungsweise noch massiv zu verstärken.

Der wichtigste Faktor um ein gutes Pulver zu erhalten ist natürlich die Qualität des Ausgangsproduktes. Hier gilt wieder die alte Regel, je besser der Baum desto besser das Produkt.

Die Blätter der Moringa oleifera leisten in ihrer natürliche Wirkstoffvielfalt nicht nur bei ayurvedischen Anwendungen in der Naturmedizin, sondern auch als Heilnahrung bereits seit Jahrtausenden wertvolle Dienste.

Die Blätter des Moringa Baumes können frisch gegessen oder getrocknet als Tee getrunken werden. In den Blättern des Moringa Baumes stecken die wichtigsten Vitamine, Mineralstoffe und Proteine für den täglichen Bedarf in natürlich hochkonzentrierter Form. Die Konzentration von 46 verschiedenen Antioxidantien in den Moringa Blättern ist einzigartig in der Natur. Deshalb wird der Tee häufig zur Stärkung des Immunsystems verwendet.

Aus den sorgsam getrockneten Blättern kann man ein nahrhaftes Pulver herstellen, das in der Zwischenzeit weltweit als wertvolle Nahrungsergänzung dem Essen beigemischt wird und auch einzelnes Präparat zu sich genommen werden kann.

Hierzu werden die von Hand geernteten Blätter schonend, bei einer Temperatur von unter 40°C getrocknet und anschließend langsam und vorsichtig vermahlen. Es eignet sich hervorragend, um Getränke und Speisen mit einem zusätzlichen Vitamin- und Mineralstoffschub zu versehen. Ich wiederhole es gerne noch einmal, das Blattpulver der Moringa oleifera ist eines der besten Nahrungsergänzungsmittel die angeboten werden.

Ein Umstand der für mich allerdings nicht nachvollziehbar ist, ist die Tatsache, dass von einer Pflanze, bei der nachweislich annähernd jeder Bestandteil in geradezu phänomenaler Weise medizinisch anwendbar ist, wieder nur Einzelteile ebendieser Pflanze auf dem Weltmarkt angeboten werden.

Die Logik dahinter ist, wie weiter oben bereits erwähnt jedoch rasch entschlüsselt. Verkauft man die Einzelkomponenten dieses Wunderbaumes, ist es logischer Weise wesentlich lukrativer als wenn man genau die gleichen Bestandteile in einem Produkt zusammenfügt und sie dann zu einem wesentlich günstigeren Preis anbieten muss.

Die Gesundheit ist doch angeblich unser wichtigstes Gut. Schon alleine die Vernunft gebietet uns die Zuführung möglichst aller wichtigen Wirk- und Nährstoffe dieser Pflanze.

Da ist es doch wohl angebracht, ein Produkt zu entwickeln, das tatsächlich aus den vier wertvollsten Bestandteilen dieses einzigartigen Wunderbaumes besteht.

Moringa4 ist weltweit das einzige Nahrungsergänzungsmittel, das tatsächlich aus allen vier essentiellen Bestandteilen des Wunderbaumes hergestellt wird. Durch die geniale Kombination der Blätter, der Wurzeln, der Schoten und der Samen ist es erstmalig möglich alle Wirk- Nähr- und Inhaltsstoffe der Moringa oleifera in einer Kapsel zu vereinen.

Selbst unsere moderne Wissenschaft bestätigt die faszinierend vielfältige Wirkung: Hier nochmals einige der vielen antibiotischen Substanzen:

Pterygospermin, hat eine ausgezeichnete antimikrobielle und fungizide Eigenschaft. Es wird u. a. verwendet, um Hautinfektionen zu behandeln,

oder Niaziminin, dieses Moringa Phytochemical zeigt laut neuesten Untersuchungen starke Antitumor- Aktivität bei Tieren. Komischer Weise wurde, schon lange bevor dies von der westlichen Forschung bestätigt wurde, Moringa gegen Magen- Darm- und viele andere Tumore eingesetzt.

Oder auch Beta-Sitosterin, eines der genialsten natürlichen Cholesterinsenker im menschlichen Blut. Obwohl Beta-Sitosterol nach der Einnahme nicht gut vom Körper absorbiert wird, blockiert es effektiv die Absorption von Cholesterin. Genau das führt letztendlich zu einem niedrigeren Serum-Cholesterin-Spiegel.

Über das Zeatin, brauche ich heute nicht noch einmal zu sprechen. Dieses Phytohormon ist als Anti-Aging-Stoff und Antioxidans unschlagbar.

Die Moringa und damit auch Moring4 enthält - sage und schreibe - 1000mal so viel Zeatin wie andere Pflanzen.

Die regelmäßige Einnahme von Moringa4 kann wesentlich zur Verbesserung der Gesunderhaltung beitragen.

Zum Abschluss noch einmal die bedeutendsten Inhaltsstoffe und einige deren Funktionen auf einen Blick. Generell enthält der Wunderbaum:

90 wichtige Nährstoffe, Vitamine A, B1, B2, B3, B6, B7, C, D, E, K, verschiedene Mineralstoffe, essenzielle hochkonzentrierte Aminosäuren, Kalzium, Kupfer, Eisen, Kaffeeoylchinasäure, Zeatin, Enzyme, Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren und jede Menge sekundärer Pflanzenstoffe.

Nehmen wir nur einige Punkte heraus:
Essentielle Aminosäuren schützen besonders vor freien Radikalen Vitamin A ist unter andern wichtig für ein gesundes Sehvermögen Vitamin C dient der Stärkung unseres Immunsystems
Kalzium ist absolut unentbehrlich für gesunde Zähne und Knochen Magnesium unterstützt unsere Durchblutung
Kalium braucht unser Körper für einen reibungslosen Stoffwechsel Eisen ist eminent wichtig zur Sauerstoffversorgung der Körperzellen Zink: wirkt unter anderen stark entzündungshemmend, und

Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für die Funktionen des Gehirns

Moringatee

Moringatee ist eine, wenn nicht sogar die gesündeste Teesorte der Welt.

Er wird in den vielfältigsten Varianten, z.B. als reiner “Moringa Blatt Tee”, bestehend nur aus getrockneten Blättern. Tee aus den getrockneten Moringablättern kommt dem Geschmack von Brennesseltee am ähnlichsten.

Oder auch als “Moringa Blüten Tee”, bestehend ausschließlich aus den nach Honig duftenden Blüten. Da sich die Moringablüten auch sehr gut mit anderen Blüten, wie z.B. Linden- und Holunderblüten kombinieren lassen, bereitet man in vielen Regionen einen schmackhaften Tee, der die Körperenergie binnen kürzester Zeit wieder in die richtigen Bahnen lenkt.

Dieser spezielle Tee ist tatsächlich etwas für richtige Genießer und Feinschmecker.

Er schmeckt nicht nur hervorragend, bei Husten, wie bei vielen anderen Erkältungserscheinungen wirkt er auch noch dementsprechend wohltuend und heilend. Bei Harnwegsinfekten oder anderen Problemen des Wasserlassens hilft er schnell und wirkungsvoll. Tee aus Moringablüten wird traditionell eine stimmungsaufhellende, stimulierende, kräftigende und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt.

Gerade stillende Mütter sollten keinesfalls auf dieses wohlschmeckende Getränk verzichten, da durch regelmäßige Zuführung die Qualität und der Fluss der Muttermilch monumental verbessert wird.

Moringatee, egal ob Blätter, Blüten oder Schotentee ist reich an Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien. Traditionell wird er zur Vorbeugung und Gesundheitsunterstützung getrunken. Äußerlich wird er auch in Form von Umschlägen bei Hautproblemen und kleineren Schnittwunden eingesetzt.

Da er durch seinen extrem hohen Mineraliengehalt als isotonisches Getränk besticht, und dadurch sehr gut geeignet ist Mineralstoffmangel bei vermehrtem Schwitzen vorzubeugen und zu verhindern, ist er gerade bei Sportlern sehr beliebt. Der Tee ist in der Lage Muskelkrämpfen, Gewebeübersäuerung, Bluthochdruck und sogar verschiedenen allergischen Reaktionen vorzubeugen.

Moringatee enthält im direkten Vergleich zum normalen grünen Tee 18 von 20 Aminosäuren, grüner Tee genau Null.

Durch seinen exorbitant hohen Zeatin-, Vitamin- und Mineralstoffgehalt ist dieser spezielle Tee auch sehr reich an verschiedenen Antioxidantien, die freie Radikale im Körper abwehren. All die vorab genannten Mineralien, Inhalts-, Wirk- und Nährstoffe sind im Moringa Tee natürlicher Weise in einer viel höheren Konzentration enthalten, als z.B. in frischen Blättern oder Blüten, denn für ein Kilogramm Moringa Tee müssen acht Kilogramm frische Blätter und Blüten getrocknet werden.

Natürlich kommen alle einzelnen Bestandteile des Moringa Tee`s auch als Beimischung in den verschiedensten Teesorten der Welt zur Anwendung.

Wichtig ist dabei nicht nur der Geschmack des Moringa Tee`s, sondern auch, dass alle Inhaltsstoffe während der Trockenphase in der Pflanze verbleiben.

Das garantiert die schonende Trocknung unter 40 Grad Celsius. Nur dadurch kann gewährleistet bleiben, dass alle Eigenschaften, die man dem Moringa Tee nachsagt, auch eintreffen können.

Einige dieser wunderbaren Eigenschaften sind:

positive Effekte auf den Blutzuckerspiegel
die Cholesterinwerte können sich normalisieren
Zellschäden können verhindert und zum Teil auch geheilt werden die Zufuhr von Antioxidantien in einer unglaublichen Menge
die Abwehrkraft wird massiv gestärkt
die Stoffwechselmechanismen im Körper werden deutlich gefördert

unterstützt die Bildung von Kollagen
reduziert Entzündungen im Körper
sorgt für eine bessere Verdauung
verhindert Darmerkrankungen und deren Symtome verstärkt alle Mechanismen des Gehirns

Die beständig wachsende Fangemeinde von Moringa Tee in Europa und der Welt erfreut sich an seinen vielfältigen Nähr- und Inhaltsstoffen.

Immer mehr Teekenner genießen das Getränk aus den Blättern und/oder den Blüten der Pflanze Moringa oleifera. Um alle Vitamine und Antioxidantien im Tee genießen zu können, sollte man allerdings einige Dinge beachten.

Die Blätter sowie auch die Blüten enthalten hohe Konzentrationen an verschiedenen Vitaminen:

Vitamin A Vitamin B1 Vitamin B2 Vitamin B3 Vitamin C Vitamin E

Einige dieser Vitamine sind hitzebeständig, andere weniger oder gar nicht.

Zum Beispiel werden Vitamin A oder Vitamin E durch Hitze kaum angegriffen und bleiben dadurch dem Tee auch nach intensivem Aufgießen voll erhalten. Die beiden wichtigsten Vitamine können dadurch immer und relativ einfach durch einen frisch zubereiteten Tee eurem Körper zugeführt werden.

Vitamin B1 und Vitamin C sind relativ hitzeempfindlich und gehen bei direkter Hitzeentwicklung verloren. Aus diesem Grund sollte man das Aufgusswasser zuerst ein wenig abkühlen lassen bevor man mit der Zubereitung des Tees beginnt.

Vitamin B2 und Vitamin B3 sind wiederum hitzeunempfindlich und reagieren kaum auf Temperaturschwankungen. Allerdings gilt auch hier der Grundsatz je heißer die Zubereitung, desto mehr Vitamine gehen verloren.

Die richtige Zubereitung eines leckeren Moringatees:

Nehmt je Tasse ganz nach eigenem Geschmack 1-2 gehäufte Teelöffel eurer speziellen Moringa Teemischung

Kocht frisches Wasser oder wenn dieses nicht vorhanden ist, stilles Wasser aus der Flasche auf und lasst es im Anschluss auf ca. 80°C abkühlen.

Danach den Tee ganz einfach aufbrühen.

Lasst den Tee jetzt je nach Geschmack und Bedarf ca. 3-6 Minuten ziehen.

Durch diese schonende Art der Zubereitung bleiben die meisten Wirk- und Inhaltsstoffe in eurem wertvollen Moringa Tee erhalten und alle Nährstoffe können vom Köper absorbiert werden.

Wenn ihr diese einfachen Zubereitungsempfehlungen beachtet, solltet ihr jeden Tag an Moringa Tee Freude haben und ihr gebt damit eurem Körper den Energieschub den er braucht um der Ihn durch den ganzen Tag zu begleiten.

Durch den regelmäßigen Genuss eures Moringa Tee`s könnt ihr euch die natürliche Gesundheit ohne Nebenwirkungen und andere negativ behafteten Beschwerlichkeiten erhalten. Durch seine immens hohen Nährwerte fühlt ihr euch ausgeglichen, stark und seid jederzeit Herr eurer Sinne.

Aminosäuren

sind die wichtigsten Bausteine in unserem Körpers. Sie dienen als Werkstoff für die Körperproteine und sind die Eiweißelemente, aus denen unser Körper besteht.

Aminosäuren sind die Basis aller Vorgänge im menschlichen Organismus. Absolut jeder Stoffwechselvorgang baut auf ihnen auf. Ihre wichtigste Aufgabe ist dabei der optimale Transport und die bestmögliche Speicherkapazität aller Nährstoffe (also Wasser, Fette, Kohlenhydrate, Proteine, Mineralstoffe und Vitamine) in uns zu gewährleisten.

Moringa enthält 18 von 20 bekannten Aminosäuren. Sie sind wichtige Bestandteile, wenn es um Sauerstofftransport, Konzentration und Gehirnfunktionen geht. Sie unterstützen die mentale Leistung und sind für eine gute Gehirnfunktion sehr wichtig.

Hier nur einige Funktionen der Aminosäuren in einer Kurzübersicht:

die Enzymwirkung - Die Enzymwirkung bezeichnet, welche Reaktionen ein Enzym beeinflusst.

die hormonelle Wirkung - gerade in den Wechseljahren eine ungemein wichtige, ausgleichende Eigenschaft

die Wirkung auf Antikörper - Antikörper bestehen hauptsächlich aus Aminosäuren, so dass der Mangel an Aminosäuren sich schnell in einem schlecht funktionierendem Immunsystem zeigen kann

sie regulieren den Säuren-Basen-Haushalt - ist von zentraler Bedeutung für den optimalen Ablauf wichtiger physiologischer Vorgänge im menschlichen Körper wie Atmung, Kreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Abwehrkraft und Hormonhaushalt

sie transportieren Sauerstoff, Vitamine und Mineralstoffe zu unseren Zellen und sorgen so für die Gesunderhaltung derselben

sie bauen unseren Körper auf und halten ihn instand (Knochen, Zähne, Haut, Bindegewebe, Haare, Blutgefäße usw.)

Die meisten Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, erhöhter Cholesterinspiegel, Diabetes, Ein- und Durchschlafstörungen, Arthrose, Erektionsprobleme und vieles andere mehr, sind an der Basis auf Stoffwechselstörungen auf Grund fehlender, oder mangelnder Aminosäuren zurückzuführen. Dasselbe gilt übrigens auch für Haarausfall, starke Faltenbildung, u.s.w. - diese Liste ließe sich bis ins unendliche weiterführen.

Früher unterteilte man die Aminosäuren in zwei Gruppen: die essentiellen und nicht- essentiellen Aminosäuren. Als „essentiell“ galten Aminosäuren, die der menschliche Körper im Gegensatz zu den „nicht-essentiellen Aminosäuren“ nicht selbst herstellen kann. Die Gruppe der „nicht-essentiellen“ Aminosäuren kann der gesunde Körper selbst herstellen, wenn er die Bausteine dafür mit der täglichen Nahrung erhält.

Heute weiß man, dass ein gesunder menschlicher Körper eigentlich in der Lage sein sollte, alle Aminosäuren selbst zu produzieren. Jedoch müssen dafür optimale Stoffwechselbedingungen vorherrschen: ein wunderbar reines, lebendiges Nahrungsangebot, kein Stress, frisches, angereichertes Trinkwasser, ausreichend Bewegung an der frischen Luft, genügend Schlaf, u.s.w.

Um so einen Menschen finden zu können, müsste man schon ziemlich lange und höchstwahrscheinlich umsonst suchen. Kaum jemand kann heute noch so leben. Daher gilt eigentlich immer noch die überlieferte Version, dass eben einige Aminosäuren leicht vom Körper selbst hergestellt werden können, andere eben nicht.

Da unsere Nahrung im industriellen Zeitalter jedoch häufig aus Zeitmangel oder aus finanziellen Gründen nicht optimal zusammengesetzt ist, fehlen unserem Stoffwechsel unter Umständen die Grundelemente für die nicht-essentiellen Aminosäuren. Der Wunderbaum Moringa oleifera enthält fast alle nicht- essentiellen Aminosäuren.

Allgemein wird empfohlen, sich die essentiellen Aminosäuren mittels ausgewogener Ernährung, oder mittels natürlicher Nahrungsergänzungen zuzuführen.

Hier kommt wieder die Komplexität des menschlichen Körpers zu tragen. Dieses Mal allerdings in einer, unserer Gesundheit abträglichen Form. Fehlt nämlich nur eine der essentiellen Aminosäuren, oder ist von der einen oder anderen zu wenig vorhanden, werden genau im Maße des Defizites dieser Aminosäuren, auch die anderen Aminosäuren in ihrer Funktion dementsprechend eingeschränkt. Genau das ist einer der Hauptursachen, warum unsere sogenannten Zivilisationskrankheiten in so einem exorbitanten Maß ansteigen.

In der Moringa oleifera sind alle essentiellen Aminosäuren in leicht ausreichender Menge nachgewiesener Maßen vorhanden. Das heißt, bei regelmäßiger Zuführung der Wirk- Nähr-

und Inhaltsstoffe der Moringa lassen sich logischer Weise die meisten Stoffwechselprobleme einfach und effizient lösen.

Gerade bei Veganern und Vegetariern ist es wichtig, dass sie eiweißreiche Nahrung (Bohnen, Erbsen, Soja, Nüsse, usw.) mit Getreide- und Reisprodukten kombinieren. Für diese Gruppe von Menschen ist natürlich auch eine Nahrungsanreicherung mit Moringa sehr zu empfehlen

Moringa enthält die folgenden 18 Aminosäuren:

01 Isoleucin
02 Leucin
03 Lysin
04 Methionin 05 Phenylalanin 06 Threonin
07 Tryptophan 08 Valin

09 Alanin
10 Arginin
11 Thyrosin
12 Asparaginsäure 13 Cystin

14 Serin
15 Glyzin
16 Histidin
17 Prolin
18 Glutaminsäure

Eine persönliche Bemerkung am Rande: Durch die Kombination von Moringa und den Symbolen der freien Energien, in der einen oder der anderen Form, wird der Wirkungsgrad und die Effizienz der Einzelkomponenten massiv erhöht.

Vitamine

Einige der Vitamine (besonders Vitamin A, C, E) sind auch potente Antioxidantien. Vitamine können als Nährstoffe verwendet werden, aber sie werden auch als “Arzneimittel” angesehen. Moringa ist voll mit Vitaminen, einige der vorhandenen Vitamine in den verschiedenen Pflanzen enthalten Vitamin C, Beta-Carotin (eine Vorstufe von Vitamin A), Vitamin E, und viele der B-Komplex-Gruppe der Vitamine.

Nachstehend einige, in der Moringa enthaltene Vitamine und deren Wirkung auf den menschlichen Körper:

Vitamin A (Retinol) Riboflavin (Vitamin B2)

trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zur Erhaltung gesunder Schleimhäute, zur Erhaltung normaler roter Blutkörperchen, zur Erhaltung normaler Haut, zur Erhaltung normaler Sehkraft, zu einem normalen Eisenstoffwechsel, hilft die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und ess trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei

Niacin (Vitamin B3)

trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen psychischen Funktion, zur Erhaltung normaler Schleimhäute, zur Erhaltung normaler Haut und es trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei

Pantothensäure (Vitamin B5) Vitamin B6

trägt zu einer normalen Cystein-Synthese, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zu einem normalen Homocystein- Stoffwechsel, zu einem normalen Eiweiß- und Glycogenstoffwechsel, zur normalen psychischen Funktion, zur normalen Bildung roter Blutkörperchen, zu einer normalen Funktion des Immunsystems, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung und es trägt zur steten Regulierung der Hormontätigkeit bei

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Biotin (Vitamin B7)

trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen, zur normalen psychischen Funktion, zur Erhaltung normaler Haare, zur Erhaltung normaler Schleimhäute und es trägt zur Erhaltung normaler Haut bei

Folsäure , Folat (Vitamin B9)

trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft, zu einer normalen Aminosäuresynthese, zu einer normalen Blutbildung, zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel, zur normalen psychischen Funktion, zu einer normalen Funktion des Immunsystems, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung und sie hat eine Funktion bei der Zellteilung

Vitamin B12 Vitamin C

trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße, zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knochen, zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpelfunktion, zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion des Zahnfleisches, zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut, zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Zähne, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen psychischen Funktion, zu einer normalen Funktion des Immunsystems, es dient dazu die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E und

es erhöht die Eisenaufnahme

Vitamin D3 (Cholecalciferol) Vitamin E

trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen

Vitamin K

trägt zu einer normalen Blutgerinnung und hilft bei der Erhaltung normaler Knochen

Antibiotika

Die Moringa ist seit langem bekannt dafür, dass sie eine starke antibiotische Wirkung hat und von verschiedenen Populationen rund um den Globus bei Infektionen eingesetzt wird. Die moderne Wissenschaft hat bestätigt, und zumindest einige der antibiotischen Substanzen in Moringa beschrieben. Zum Beispiel, Pterygospermin, hat eine ausgezeichnete antimikrobielle und fungizide Eigenschaft. Der Moringa Blatt Saft wurde traditionell verwendet und wird verwendet, um viele Infektionen der Haut zu behandeln.

Natürliche Hormone, Enzyme, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe verschiedene Niaziminine, ein weiteres Moringa Phytochemical, wurde gefunden, dass starke Antitumor- Aktivität bei Untersuchungen an Tieren gezeigt hat. Interessanterweise, lange bevor die Idee von der Forschung bestätigt wurde, haben die Menschen traditionell Moringa gegen Bauch- und andere Tumore (Krebs Wachstum) verwendet. Gewonnen aus frischen Blättern des Moringa sind Niazinin, Niazimicin und Niaziminin A und B, die blutdrucksenkende Wirkung haben.

Diese Verbindungen gehören zur Familie der Senföl-Glykoside (sehr selten in der Natur)

Eines der spannendsten Phytochemikalien welche in Moringa gefunden wurde ist Beta- Sitosterin. Es dient dazu, den Überschuss an Cholesterin im menschlichen Blut zu senken. Obwohl Beta-Sitosterol nicht gut vom Körper nach der Einnahme absorbiert wird, wenn mit Cholesterin verbraucht (gefunden in tierischen Fetten), blockiert es effektiv die Absorption von Cholesterin. Dies führt letztendlich zu einem niedrigeren Serum-Cholesterin-Spiegel. Eine Ernährung reich an Pflanzen wie Moringa kann wesentlich zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit beitragen:

Reduzierung der Cholesterinspiegel und Triglyceride (“schlechte” Fette in der Nahrung)

  •   Kontrolliert Blutzucker und hilft zu normaler Zucker- und Energiebilanz

  •   mit Vitaminen und Mineralien sorgt Moringa für die Aufrechterhaltung der normalen

    Physiologie

  •   Angebot von leistungsstarken Anti-Aging-und Anti-entzündlichen natürlichen

    Substanzen, von denen viele Anti-Krebs-Eigenschaften haben.

    Wechselbeschwerden

    Menschen ab 40 Jahre, insbesondere Frauen, haben mehr Vitamine und Mineralstoffe nötig. Der Körper einer Frau fängt in diesem Alter an, sich hormonell zu verändern. Moringa steuert diesem Prozess entgegen und hilft den Frauen, mehr im Gleichgewicht zu bleiben. Weil Moringa eine bedeutende Menge an Proteinen enthält, hat es eine phyto-östrogene Wirkung, wodurch die Probleme der Wechseljahre deutlich verringert werden können.

    In den Wechseljahren hilft eine ausgewogene Ernährung dem Körper, mit den hormonellen Änderungen besser fertig zu werden. In dieser Zeit, wo oft unregelmäßige Blutungen auftreten können und Frauen sich müde und gestresst fühlen, kann Moringa zu einer Reduktion Ihrer Beschwerden beitragen.

    In der Menopause kann die Knochendichte zurückgehen und Osteoporose entstehen. In dieser Zeit braucht der Körper viel Kalzium. Wird es nicht über die Nahrung zugeführt, entnimmt der Körper es den Knochen und Zähnen, Moringa mit seinem hohen Kalziumgehalt, ist die ideale Lösung. Denn das Kalzium aus der Moringapflanze wird, im Gegensatz zu den meisten Kalzium-Produkten, durch den Körper sehr gut aufgenommen.

    Moringa als Nahrungsergänzung

    Konzentrierte Vitamine, Mineralstoffe, alle notwendigen Bestandteile Protein, gesunde Fette, sehr wenig Zucker und Salz, Antioxidantien, Anti-Aging- und entzündungshemmende Stoffe, die alle in einer leicht resorbierbaren Form vorliegen und leicht verdaulich sind.

Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass viele Formen der Depression durch mangelhafte Ernährung hervorgerufen werden. Mangel in der Nahrung rufen Mangelerscheinungen im Hormonsystem hervor.

Die Moringa enthält eine Vielzahl von Bio-Flavonoiden sowie von pflanzlichen Aminosäuren wie Tryptophan und Histidin, die bei Depressionen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Hitzewallungen und Gelenkschmerzen angewendet werden. Zudem Dopamin und Noradrenalin, welche für Gefühle wie Optimismus, Glück und Lebensfreude verantwortlich sind.

Wie viel Nährwert pro Tag kann Moringa liefern?

„Optima of Afrika Ltd“, eine Firmengruppe die mit diesem Baum gearbeitet hat, sagt, dass jeweils 25 Gramm Moringa Blattpulver täglich, einem Kind gegeben folgende Nährwerte bringt: Protein 42%, Kalzium 125%, Magnesium 60%, 41% Kalium, Eisen 71%, Vitamin A 272%, Vitamin C 22%. Die gleichen Vorteile gelten für Erwachsene und Senioren, es müssen nur die Prozentsätze geändert werden. Offensichtlich ist Moringa vorteilhaft für Menschen aller Altersgruppen.

Die westliche Welt leidet an schweren nutritiven Defiziten. Diese stammen aus schlechten Ernährungsgewohnheiten (Junk-Food, Überkochen, Misch-Lebensmitteln in einer unangemessenen Weise zu sich genommen, unzureichender Konsum von frischem Obst, Gemüse und Samen, den Lebensmitteln fehlen wertvolle Nährstoffe durch die Erschöpfung der Böden mit intensiver Monokultur, chemische Methoden in der Landwirtschaft oder bei der Verarbeitung von Lebensmitteln.

Viele Menschen, unwissentlich, haben eine schlechte gastro-intestinale Resorption von Nährstoffen, die in der Regel mit dem Alter steigt. Vielen anderen fehlt die Zeit, um mehr über gesunde Ernährung zu lernen, während einige nicht genug gebildet sind, um die Bedeutung zu verstehen. Wieder andere halten einfach nichts davon, und bleiben bei ihrem Junk-Food bis zum ersten oder letzten Herzinfarkt. Multivitamine scheinen eine einfache und praktische Lösung. Allerdings bieten viele Firmen synthetische Pillen und Produkten an, die nicht wirklich aufgelöst werden können um effizient vom Körper verarbeitet zu werden.

Generell werden Vitamine und die meisten Nährstoffe vom Körper am besten absorbiert, wenn sie aus natürlichen Quellen (Pflanzen, Tiere) stammen. Wir sind so angelegt, dass wir am besten Vitamine aus komplexen Lebensmitteln der Natur absorbieren.

Moringa ist einzigartig, denn selbst in kleinen Mengen täglich konsumiert, bringt uns es eine breite Skala von lebenswichtigen Nährstoffen, mit weniger Kalorien. Es würde wirklich großen Mengen und vieler Arten von Lebensmitteln und Kalorien bedürfen, um uns alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien, Antioxidantien und Anti-Aging-Substanzen, die wir jeden Tag essen sollen zu liefern. Dies bedeutet, weniger Pillen und mehr Inhaltsstoffe! Die Ausgaben sind niedriger und sie bekommen mehr!

Moringa hat als Futterzusatz bei den Tieren eine ebenso positive Wirkung: Phyto-Provitamine helfen bei Angst- und Panikpferden, ebenso gegen Viruserkrankungen bei Hunden, sie erzeugen ein glänzendes Fell, helfen gegen Würmer und Milben, gegen Osteoporose und Hüftgelenkdysplasie und sie erhalten die Sehfähigkeit und stärken das Gebiss. Das gilt für Pferde, Katzen, Hunde sowie für alle anderen Kleintiere. Moringa wird auch für Aquarien verwendet.

Zusammenfassend

könnte man sagen, die Moringa oleifera heilt Geschwüre, Herzkrankheiten und die Zähne, er sorgt für eine Verbesserung des Stoffwechsels und verscheucht lästige

Gebrechen wie Rheuma, Gelenkschmerzen, Herz- und Kreislaufprobleme. Moringa ist einer der wirksamsten Gegner der Altersschwäche, selbst auf die Psyche wirken die Substanzen beruhigend, der »Baum des Lebens« lindert sogar Seelenschmerzen und setzt Glückshormone frei.

Bestandteile:

Aminosäuren

Pflanzen sind eine wichtige Quelle für Proteine, aber bei den meisten Pflanzen benötigen wir Zusätze damit die Proteine daraus gewonnen werden können - die Aminosäuren.

Die Proteine werden durch den Magen-Darm-Trakt verdaut und dann in kleinere, einfachere Einheiten (Aminosäuren) zerlegt, die durch die Wände des Darms aufgenommen werden. Da Proteine und andere stickstoffhaltige Substanzen kontinuierlich erschöpft sind und umgebaut werden, müssen sie durch eine kontinuierliche Zufuhr von Aminosäuren aus der Nahrung ersetzt werden.

Es gibt 20 Aminosäuren, die vom menschlichen Körper benötig werden. Davon sind 8 als wesentlich bekannt, sie müssen durch die Nahrung zugeführt werden, da der menschliche Körper sie nicht selbst herstellen kann wie die anderen 12 Aminosäuren. Nur wenige Nahrungsmittel, wie Moringa, sind dafür bekannt, alle 8 essentiellen Aminosäuren zu enthalten.

Die 8 essentiellen Aminosäuren sind:

Histidin,
Isoleucin,
Leucin,
Lysin,
Phenylalanin, Threonin,
Tryptophan und Valin.

Moringa ist mit diesen essentiellen Aminosäuren ausgestattet und die vorhandene Menge ist mehr als ausreichend, wenn sie mit den Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Ernährungs- und Landwirtschafts-organisation (FAO) und Organisation der Vereinten Nationen (UNO) für kleine Kinder, die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppe gemessen wird, wenn es um Proteine in der Nahrung geht.

Zeatin

Zeatin ist ein Zytokinin und somit zwar ein Pflanzen- und Phytohormon, aber bis heute als einer der bedeutendsten Anti-Aging-Stoffe angesehen und zusätzlich noch ein sehr starkes Antioxidans.

Es sorgt dafür, dass viele Vitalstoffe erst richtig vom Körper aufgenommen werden können. In der Kosmetikindustrie wird Zeatin in erster Linie als Mittel gegen Falten eingesetzt. Zeatin verbessert die Zellregeneration, die Nährstoffversorgung und den Stoffwechsel. Es ist ein natürliches Zellschutzmittel und wirkt vorbeugend bei vielen Stresskrankheiten. Sehr effektiv wirkt es gegen die Hautalterung.

Forschungsergebnisse zeigen, dass Zeatin bei der Erhaltung kleiner Zellgrößen eine wichtige Verantwortung trägt, sowie die Integrität der Zellstruktur und Funktionalität aufrechterhält. Um die Haut auf Dauer jung aussehen zu lassen, ist dies der absolut entscheidende Faktor.

Durch seine hormonell ausgleichende Wirkung hilft Zeatin auf natürliche Weise, den Hormonhaushalt bei Frauen in den Wechseljahren in Balance zu erhalten. Somit werden die teilweise wirklich unangenehmen Wechselerscheinungen, von unkontrollierbaren Stimmungsschwankungen bis zu massiven Schweißausbrüchen einfach und effizient reguliert.

Fazit: Egal ob für junge Mädchen im Wachstum, Frauen in der Schwangerschaft oder schon in den Wechseljahren, die Moringa oleifera kann in jeder Lebenslage der Frau sehr hilfreich sein.

Zeatin öffnet die Türen für die Vitalstoffe, lässt sie herein und begleitet sie bis an den Platz, wo sie durch die Zellen benötigt und verbraucht werden!

Moringa enthält 1000mal so viel Zeatin wie andere Pflanzen.

Des Weiteren verhindert Zeatin die Ansammlung makromolekularer Ablagerungen in den Zellen und es erhöht die Aktivität der antioxidanten Enzyme Katalase und Glutathion Peroxidase zur Bekämpfung freier Radikale. Das wiederum bestätigt die Annahme, dass Zeatin ein sehr starkes Antioxidans ist. Dank der ungeheuren Menge an Zeatin ist die

Moringa ein natürliches Zellschutzmittel und wirkt vorbeugend gegen viele Krankheiten, deren Ursache oxidativer Stress ist.

Die Industrie versucht schon seit sehr langer Zeit Zeatin synthetisch herzustellen. Da dies, trotz enormen Aufwands, bis heute immer noch nicht gelungen ist, gehören Kosmetikprodukte in denen Zeatin enthalten ist nicht unbedingt zu den billigsten.

Als Antioxidans wird es natürlich zur Zellregeneration in vielen Haut- und Körperpflegemitteln eingesetzt. Zeatin optimiert das Zellwachstum, die Nährstoffumwandlung und den Energietransport, außerdem fördert es zusätzlich die Zellteilung und beeinflusst auch weitere Schritte der Zellzyklen in eine positive Richtung.

Als Botenstoff erfüllt Zeatin verschiedene lebenswichtige Funktionen, die unsere Zellen durch eine starke antioxidative Leistung gesund und jung erhalten.

Es spielt eine absolute Schlüsselrolle bei der Verwertung und Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien und Aminosäuren) im menschlichen Körper, wodurch diese unserem Organismus mit optimaler Bioverfügbarkeit zur Verfügung gestellt werden.

Studien des amerikanischen Wissenschaftlers Lowell J. Fuglie bestätigen in eindrucksvoller Weise, dass Zeatin ein sehr effektives Mittel ist, um die Alterung der Haut stark zu verlangsamen. Nach einer Behandlung von nur 14 Tagen war die Haut der Probanden nicht nur feiner, sondern auch Falten und Pigmentflecke zeigten eine deutliche Reduktion.

Kalzium

Moringa enthält große Mengen an Kalzium, 500 mg pro 100 g Blätter, das Blattpulver enthält sogar rund 2500 mg pro 100 g. Die empfohlene Tagesdosis für einen normalen Erwachsenen beträgt etwa 1.000 mg, bei schwangeren oder stillenden Frauen erhöht sich die Dosis. Man sollte immer daran denken, dass Kalzium jeden Tag verbraucht und ausgeschieden wird. Der Idealfall und dementsprechend wichtig wäre es, dass das verbrauchte Kalzium in der gleichen Menge wieder hinzuzufügen in dem es verbraucht und ausgeschieden wurde. Kalzium ist einer der absolut lebensnotwendigen Mineralstoffe für den Ablauf zahlreicher physiologischer

Prozesse, wie z.B. den Aufbau und die Aufrechterhaltung gesunder Knochen und Zähne. Es beeinflusst maßgeblich die Blutgerinnung und andere zelluläre Funktionen, wie z.B. die Aufrechterhaltung des normalen Herzrhythmus und die Übertragung von Nervenimpulsen.

Fast alles Kalzium im menschlichen Körper ist in den Knochen und Zähnen gespeichert, wird aber im Blut benötigt. Wenn es jetzt nicht ausreichend im Körper vorhanden ist wird es ganz einfach den Knochen entzogen. Unsere Knochen wiederum sind lebendes Gewebe, und dieses wird ständig repliziert und permanent umgebaut. Die fehlende Menge Kalzium in unserem Körper bringt uns in einem Zustand des sogenannten Knochenschwundes, der heute besser bekannt ist als Osteoporose (poröse Knochen). Immer mehr dieser Fälle beobachtet man speziell bei Frauen ab 30 Jahren.

Warum sollen wir unser Kalzium aus pflanzlichen Quellen beziehen?

Milchprodukte sind reich an “schlechten” gesättigten Fettsäuren, die das Risiko von Herzerkrankungen und anderen Krankheiten erhöhen. Viele Asiaten, Afro-Amerikaner und vor allem Kinder leiden inzwischen unter Laktose-Intoleranz. Diese wird unter anderem mit der permanent steigenden Anzahl von Eierstockkrebs in Verbindung gebracht.

Magnesium

Die Moringa enthält ca. 25 mg Magnesium pro 100 g Blätter, während das Pulver etwa 370 mg bei gleichem Gewicht (100 g) enthalten kann. Magnesium ähnelt in vielfacher Hinsicht Kalzium; ca. 60% sind in den Knochen und Zähnen zu finden. Es spielt eine außerordentlich wichtige Rolle in unserem internen Gesundheitssystem: es unterstützt z.B. die Darmfunktion und die Blutgefäße, wirkt unter anderem sehr entspannend auf das Nervensystem, bei Stress, bei leichter Reizbarkeit und hohem Blutdruck und natürlich nicht zu vergessen auf die gesamte Muskulatur.

Magnesium ist das zweithäufigste positiv geladene Element innerhalb unserer Zellen und dadurch extrem wichtig für die Gesundheit

Kalium

Was bedeutet Kalium für den Körper? Es ist genauso an Nerven- und Gehirnfunktionen, wie an Muskel- und Blutdruckeinstellungen beteiligt. Kalium versteht sich als Blutdrucksenker. Es wirkt als Antagonist von Natrium. Es arbeitet mit Natrium am Wasserhaushalt des Körpers, das ist damit unausweichlich um eine gute Gesundheit aufrecht zu erhalten. Kalium unterstützt den körperlichen Ablauf bei der Regulierung des Säure- und Basen wie auch des Wasserhaushalts im Blut. Es hilft auch bei der Proteinsynthese aus Aminosäuren und bei dem Kohlenhydratstoffwechsel.

Phosphor

Moringa enthält Phosphor, ein wichtiges Mineral, das als wichtigster Regulator des Energiestoffwechsels in den Zellen dient. Es hilft auch, den Körper Glukose zu absorbieren (eine Form von Kohlenhydraten in Lebensmitteln sowie in unserem Blut), und transportiert Fettsäuren. Moringa enthält etwa 100mg von Phosphor in 100 g der Blätter, während das Blattpulver doppelt so viel enthält.

Schwefel

ist einer der wichtigsten, aber leider bereits fast aus den Augen verlorener Nährstoffe. Er ist vielleicht sogar wichtiger als Magnesium, Eisen, Natrium, Jod, und auch wichtiger als viele Vitamine. Schwefel trägt unglaublich vielfältige Rollen, er ist ein wichtiger Bestandteil vieler Proteine, stärkt die Widerstandskraft gegen Krankheiten, reguliert den Blutzucker und hilft maßgeblich den Körper zu entgiften.

Die Moringa bietet die perfekte Qualität und auch die Quantität des organischen, resorbierbaren Schwefels, von 140 mg pro 100 g der Blätter und Schoten und mehr als 800 mg bei gleicher Menge Moringapulver. Damit ist die Moringa oleifera eine geniale Quelle für die körperliche Verwertung von Schwefel.

Schwefel ist ein Bestandteil der essentiellen Aminosäuren Methionin und Zystein, Vitamin B1 und Biotin (eine andere Art von Vitamin B), das starke Antioxidant Glutathion und das

gerinnungshemmende Heparin. Schwefel wird unter anderem auch in dem Hormon Insulin gefunden, welches den Blutzuckerspiegel regelt.

Glutathion

Ist in den drei Aminosäuren Zystein (schwefelhaltige), Glyzin und Glutaminsäure (zwei nicht- essentiellen Aminosäuren) zusammen enthalten. Glutathion ist eines der stärksten Antioxidantien im menschlichen Körper. Niedrige Konzentrationen von Glutathion werden mit Herzkrankheiten und Krebs in Verbindung gebracht. Es hilft auch, die Leber zu entgiften von gefährlichen Chemikalien aller Arten. Mehr als 90% des Nicht-Protein-gebundenen Schwefels in den Zellen wird als Glutathion vorgefunden.

Eisen

Die Moringa enthält um ein vielfaches mehr Eisen wie z.B. Spinat. Schon alleine 100g der Blätter oder Früchte der Moringa oleifera oder 25g von Blattpulver decken den täglichen Eisenbedarf eines Erwachsenen.

Zink

hilft dem Körper ein gesundes Immunsystem, eine ordentliche Wundheilung, ein normales Wachstum und eine normale Entwicklung während der Schwangerschaft, Kindheit und Jugend zu erhalten. Moringa Blätter, Schoten und Samen enthalten in etwa gleich viel Zink wie Bohnen, während das geriebene Pulver mindestens doppelt so viel Zink aufweist und das bei gleichem Gewicht.

Kupfer

Kupfer spielt eine Rolle bei der Synthese und Wartung von Myzelin, die Substanz, die Nervenzellen isoliert. Es sorgt für die ordnungsgemäße Übertragung der Nervenimpulse und

unterstützt auch jene Prozesse, die gefährliche freie Radikale in unserem Körpersystem neutralisieren.

Wir wären nicht in der Lage, Energie ohne die Hilfe von Kupfer und anderen kleinen Helferleins Enzyme zu produzieren. Gesunde Muskeln, einschließlich unseres Herzens, könnten nicht ohne Kupfer funktionieren. Gesundes Aussehen der Haut und Eigenschaften die für die Knochenbildung dringend erforderlich sind, benötigen unter anderem auch Kupfer. Hundert Gramm Moringapulver enthält genügend Kupfer für den Tagesbedarf eines Erwachsenen.

Mangan

konzentriert sich vor allem in den Knochen, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und im Gehirn. Es verhindert unter anderem die Gewebeschädigung durch Oxidation. Mangan aktiviert auch zahlreiche Enzyme in der Verdauung von Lebensmitteln, hilft dem Körper beim Abbau von Cholesterin, wirkt als Sexualhormon und ist auch noch bei der Funktion der Knochen und der Haut beteiligt.

Die geschätzte benötige Menge an Mangan während der Nahrungsaufnahme beträgt ca. 2-5 mg für Erwachsene. Moringa beinhaltet ca. 5 mg pro 100 g und gilt somit als eine hervorragende Quelle von Mangan.

Selen

ist eines der essentiellen Spurenelemente mit stark ausgeprägten antioxidativen Eigenschaften. Die medizinische Forschung hat belegt, dass eine leicht erhöhte Zuführung von Selen in den menschlichen Körper das Risiko für viele Krebsarten, darunter Brust-, Dickdarm-, Lungen- und Prostatakrebs senkt. Die Gewebeelastizität wird bewahrt und es verlangsamt den Alterungsprozess der verschiedenen Gewebearten- und Schichten. Selbst Haarschuppen werden teilweise mit Selen behandelt. Die Moringa enthält etwa 8-10 mcg pro 100g Pulver.

Information

Diese Informationen dienen rein informativen Zwecken und dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Sie beinhalten keinerlei Empfehlungen bezüglich bestimmter Diagnose- oder Therapieverfahren. Die Inhalte dürfen niemals als eine Aufforderung zur Selbst- behandlung oder als Grundlage für Selbstdiagnosen und -medikation verstanden werden.

Erfahrungsberichte

Durch die mannigfaltige Wirkung der einzelnen Bestandteile der Moringa und natürlich dadurch, dass dieser wunderbare Baum schon so lange existiert, die im folgenden dargelegten Erfahrungsberichte nur ein kleiner Auszug dessen sind, was dieser einzigartige Baum, die Moringa oleifera tatsächlich bewirken kann.

Zuerst nochmal kurz zusammengefasst, bei welchen Problemen die Wirk- Nähr- und Inhaltsstoffe des Wunderbaumes zum Tragen kommen. Nimmt man alle Erfahrungsberichte zusammen und zieht daraus ein Resumee, ergibt sich ein Gesamtbild, das sich wirklich sehen lassen kann.

Durch die regelmäßige Einnahme von ausreichend Moringabestandteilen, in fester, flüssiger oder auch in Kapselform ergibt sich folgendes Bild des Wunderbaumes:

Er kann die Verdauung regulieren,
steigert Energie, Kraft und Ausdauer,
kann als natürliches Potenzmittel wirken,
bindet freie Radikale in einem faszinierenden Ausmaß, kann den Blutzuckerspiegel normalisieren,
kann den Blutdruck regulieren,
kann die Sehkraft verbessern,
wirkt entzündungshemmend,
beschleunigt die körperliche Entgiftung,
verbessert die Hautgesundheit

kann für besseres Vorstellungsvermögen sorgen, hilft dabei sich geistig wieder fit zu fühlen
und kann auch bei Demenz helfen,
regelt, wenn man will den Appetit,

vermindert schädlichen Pilzbefall,
beschleunigt und verbessert die Wundheilung,
kann Geschwüre am und im Körper vermindern oder auch verhindern, reduziert die Hautalterung und natürlich auch die Faltenbildung,
erzeugt Antioxidantien im Körper und kann so gegen Tumorbildung wirken, stimuliert das Haarwachstum,
reguliert den Cholesterinspiegel,
erzeugt natürliche Antidepressiva und reguliert auch noch unser Immunsystem.

So, um all diese sensationellen Wirkweisen zu untermauern, hier einige Zitate von Anwendern.

Thomas F. aus Hattstett schreibt:

Ich bin 45 Jahre und bereits seit geraumer Zeit wurden die Zeichen der Hautalterung, wie ausgewachsene Falten und Pigmentflecke immer mehr zur Belastung für mich. Seit rund fünf Monaten nehme ich jetzt die Mehrkomponentenkapseln von Moringa4. Meine Haut ist kaum mehr wieder zu erkennen. Die Falten haben sich extrem zurückgebildet und einige meiner Pigmentflecke sind sogar vollkommen verschwunden.

Horst G. aus Salzburg schreibt:

Meine Blutwerte wurden bei den letzten Vorsorgeuntersuchungen immer schlechter. Mein Arzt verschrieb mir immer stärkere Medikamente. Ich hörte von den wundersamen Berichten über den Moringabaum und beschloss es zuerst auf natürliche Weise zu versuchen. Innerhalb von nur 6 Monaten hatten sich meine Werte mit der Einnahme von nur 3 Kapseln täglich, annähernd normalisiert.

Josef S. aus Eugendorf schreibt:

Bevor ich anfing meine Moringakapseln einzunehmen, hatte ich permanent mit sehr unangenehmen Verdauungsproblemen zu kämpfen. Ich habe zwar auch jetzt noch ab und zu leichte Schwierigkeiten, die richtigen Probleme sind durch Moringa4 aber Gott sei Dank erledigt.

Maria H. aus Freilassing schreibt:

Meine Krämpfe im Unterleib und meine Wallungen haben sich innerhalb von zwei Monaten in Luft aufgelöst. Ich kann Moringa4 jeder Frau in den Wechseljahren unbedingt empfehlen. Friedrich P. aus Schalchen schreibt:

Meine Frau, meine Tochter und ich nehmen Moringa4 jetzt seit ca. einem Jahr. Das Ergebnis ist erstaunlich. Die langjährigen Schmerzen im Knie meiner Frau sind seit ungefähr drei Monaten verschwunden. Die Diagnose des Arztes war Abnützung und es helfe nur noch eine Operation. Meine Tochter hat bereits relativ kurz nach Beginn der Einnahme wieder normal zu Essen begonnen und hat in der Entwicklung stark aufgeholt. Meine diagnostizierte Rhinitis ist in der Zwischenzeit vollständig verschwunden.

Richard S. aus Seekirchen schreibt:

Ich hatte in jungen Jahren einen relativ schweren Unfall, bei dem so ziemlich jeder Knochen in meinem Körper mehr oder minder stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Seit dieser Zeit litt ich unter vielem anderen, speziell unter starken Kreuzschmerzen, Knie- und Schulterproblemen.

Mein Arzt sagte mit damals, sollte ich einer Operation nicht zustimmen würde ich über kurz oder lang im Rollstuhl landen. Um es kurz zu machen - ich entschied mich aus verschiedenen Gründen gegen eine Operation. Um die Schmerzen zu besänftigen ließ ich mich allerdings auf eine dementsprechende Spritzenkur ein. Die Schmerzen waren weg - die Probleme begannen aber erst. Durch die Inhaltsstoffe dieser Spritzen fiel unter anderem mein gesamtes Immunsystem zusammen, wodurch natürlich jedem Virus Tür und Tor weit geöffnet war. Man kann sich vorstellen wie überaus angenehm diese Situation für einen pubertierenden Jugendlichen war.

Eine andere Nebenwirkung war, dass sich mein GammaGT-Wert, einer meiner Leberwerte permanent in schwindelnder Höhe angesiedelt hat. Er pendelte immer so zwischen 145 und 180. Der Normalwert für einen Mann liegt bei 65. Das war ein Problem, das ich tatsächlich nie in den Griff bekommen konnte. Dann fand ich Moringa. In der Zwischenzeit bin ich nicht nur annähernd schmerzfrei, d.h. ich sitze nicht in einem Rollstuhl, alle meine Blutwerte sind im Normalbereich und außerdem sind auch noch alle Ablagerungen in meinen Blutbahnen wie durch Zauberhand verschwunden.

Frau Brigitte H. aus Seekirchen schreibt:
Da ich bereits seit langer Zeit vielerlei Beschwerden habe muss ich leider einiges an Tabletten zu mir nehmen. Eines meiner schwierigsten Probleme waren meine Krampfadern. Vor ungefähr drei Monaten kam ich durch Zufall in Kontakt mit Moringa
4 und nehme seither regelmäßig drei Kapseln täglich. Die ersten zwei Monate dachte ich mir, dass sich gar nichts verändert habe, weil ich mich auch wirklich gut fühlte.

Dann vergaß ich aus unerfindlichen Gründen für genau 10 Tage darauf, meine Kapseln zu nehmen. Nach ein paar Tagen wurden meine Beine wieder so schwer wie zu Beginn der Einnahme, noch ein paar Tage später konnte ich vor lauter Schmerzen kaum mehr arbeiten. Ich wusste mir nicht mehr anders zu helfen, als beim Doktor anzurufen und um einen Termin zu bitten.

Genau während dieses Gespräches kam mir der rettende Gedanke. Mein Moringa4-Kapseln - ich habe sie vergessen zu nehmen.

Wieder sechs Tage später - in zwei Tagen ist der Termin beim Venenarzt, meine Schmerzen sind wieder weg - was soll ich dem jetzt nur sagen.......

Herr Gerhard J. aus Köln schreibt:

Ich bin inzwischen 60 Jahre und kämpfe seit über einem Jahrzehnt mit meiner nässenden Neurodermitis. Diese war die meiste Zeit sehr stark ausgeprägt und juckte permanent so erbärmlich, dass ich nicht umhin konnte mich immer wieder zu kratzen. Dadurch, dass die Haut sowieso schon arg in Mitleidenschaft gezogen war, waren offene blutende Wunden die logische Folge.

Die Schulmedizin konnte mir immer nur kurzzeitig und bedingt weiterhelfen. Und das ausschließlich mit extrem starken Medikamenten, die mehr ruinierten als sie Abhilfe boten.

Durch die regelmäßige Einnahme von Moringa4, das ich jetzt bereits seit ca. einem Jahr dreimal täglich zu mir nehme, hat sich mein Krankheitsbild dramatisch verbessert.

Das Jucken ist nahezu verschwundenen. Dadurch muss ich mich nicht mehr kratzen und habe keine offenen Wunden mehr am Körper. Insgesamt gesehen ist mein Hautbild wesentlich besser geworden.

Da ich wissen wollte ob es tatsächlich nur meine Moringa4 Kapseln sind, die dies bewirkt haben, startete ich einen Selbstversuch, bei dem ich die Kapseln eine komplette Woche absetzte. Das Jucken kehrte relativ rasch wieder zurück. Das war für mich der ultimative Beweis, dass tatsächlich nur die regelmäßige Einnahme von Moringa4 für meine körperliche Genesung verantwortlich ist.

Eberhard F. aus Düsseldorf schreibt:

Meine Mutter, inzwischen 87 Jahre jung, nimmt wie ich seit mehr als einem Jahr Moringa4 in Kapselform zu sich. Eine bessere geistige Aufnahmefähigkeit und ein gesteigertes Interesse an der direkten und indirekten Umgebung sind aus meiner Sicht eindeutig feststellbar.

Außerdem bemerke ich, dass bei ihr der körperliche Zerfallsprozess aufgehalten, bzw. verlangsamt wurde. Medizinisch natürlich schlecht nachweisbar aber subjektiv betrachtet, für mich persönlich eine klare Sache.

Ein guter Freund von mir, bereits über 70 Jahre alt, hat Krebs bekommen und sich über alternative Behandlungsmethoden informiert. Dabei stieß er auch auf Moringa4. Das war vor ca. zwei Jahren.

Neben der klassischen medizinischen Versorgung hat er beständig Moringa zu sich genommen, das heißt dreimal täglich Moringa4-Kapseln sowie mehrmals täglich Moringa-

Tee. Ebenso wurde zur Zubereitung von Speisen Moringa4-Pulver verwendet, genauso wie auch Moringaöl zum Kochen und zum Einreiben Verwendung fand.

Heute sagt er, ist der Krebs aus medizinischer Sicht besiegt. Das verdanke er der klassischen Medizin, aber noch viel mehr der Moringa. Denn ohne das Wissen der Ärzte setzte er sukzessive die von den Ärzten verordnete Medikation herab und bekam dennoch immer wieder, bei all seinen Untersuchungen ein großes Lob von eben diesen Ärzten, weil seine Genesung so große Fortschritte machte. Dafür gibt es für ihn nur eine einzige vernünftige und logische Erklärung - Moringa!

Nach etwa fünf Monaten regelmäßiger Verwendung von Moringa sagte eines Morgens seine Freundin im Bett zu ihm „Du liegst ja auf der linken Seite!“. Seit einem schweren Unfall vor mehr als 30 Jahren konnte er aufgrund permanenter Schmerzen nicht mehr auf der linken Körperseite schlafen. Nun schmerzt nichts mehr wenn er sich im Bett von rechts nach links oder umgekehrt legen will. Ein großartiger Moment in seinem Leben - Dank Moringa!

Auch seine Freundin hatte gesundheitliche Probleme die sich dank Moringa4 fast vollständig in Luft aufgelöst haben. Bei ihr war es unter anderem die Haut die durch eine schwere Allergie schuppig und rau war.

Sie sagt, durch die regelmäßige Einnahme von Moringa4 und natürlich der Tatsache, dass sie für ihren Freund koche und das gleiche isst wie er, hat die Allergie zu weit mehr als 90% abgenommen.

Eine Grundsatzfrage:

Ist es möglich, dass etwas, das für uns Menschen gut ist, auch für unsere einzigartigen Lieblinge - unsere Haustiere - gut ist?

Die Antwort auf diese Frage muss sich jeder selbst geben. Allerdings gibt es meines Erachtens nur eine einzige darauf,

JA NATÜRLICH!

Also, warum sollte Moringa4 bei einer Katze, bei einem Hund, bei einem Meerschweinchen, bei einem Hamster, bei einem Hasen, bei einem Huhn, bei einer Ente, bei einer Kuh oder auch bei einem Pferd anders wirken als bei einem Menschen?

Stellvertretend für alle Arten von Tieren stehen die drei folgenden Berichte über die Wirksamkeit von Moringa4 bei einer Katze, einem Pferd und einem Hund.

Beginnen wir mit der Katze:

Grundsätzlich weiß jeder Katzenliebhaber unter euch wie schwierig es ist, einer mehr oder minder verwöhnten Katze etwas unter das Essen zu mischen, das sie nicht kennt oder von Hause aus nicht will.

Das Problem: wie bekomme ich Moringa4 in meine Katze. Die Lösung: Man nehme keine normalen Kapseln, sondern Spezialkapseln mit Hühnchengeschmack - funktioniert perfekt und kann zur Not auch für andere Inhaltsstoffe, wie z.B. zur Entwurmung verwendet werden.

So, jetzt wieder zurück zum Thema:

Im ersten Fall hatten wir es zu tun mit einem ziemlich bösartigen Katzenschnupfen. Muscha war komplett fertig und richtig schlapp und lustlos. Er musste die ganze Zeit über Niesen und hatte einen permanenten Ausfluss aus Augen und Nase. Das meiste das er fraß, wenn er fraß, musste er auch wieder erbrechen.

Wir wussten, wenn wir zur Tierärztin gehen, verschreibt sie ihm natürlich starke Antibiotika. Da wir in unserem Haushalt dieses Zeug nur nehmen wenn es unbedingt sein muss, gaben wir auch Muscha zuerst Moringa4, in den vorher erwähnten speziellen Katzenkapseln. Das Geniale daran war, dass die Kapseln tatsächlich auch im Magen blieben. Offensichtlich machte sich auch hier der natürliche Instinkt bemerkbar.

Bereits nach kurzer Zeit kam der Appetit wieder zurück und man merkte ihm von Tag zu Tag an dass er wieder der Alte wurde.

Im zweiten Fall geht es um ein Pferd, einen 8-jährigen Holsteiner Wallach, der vom Vorbesitzer nicht unbedingt liebevoll behandelt wurde und dadurch gesundheitlich ziemlich schlecht dastand. Sein Fell war schlecht, er hatte kaum Muskulatur, insgesamt war er nicht wirklich ansehnlich. Zum Zeitpunkt der Abgabe stand eigentlich nur mehr die Frage im Raum - Schlachthof oder billig abgeben. Zum Glück für beide, den Wallach und seinen jetzigen Besitzer fanden sie sich im richtigen Moment.

Lange Rede kurzer Sinn, im ersten Monat wurde im neuen Reitstall ob des Zustandes des Pferdes die eine oder andere Schmährede gehalten. Was die anderen Pferdebesitzer allerdings nicht wussten, war, dass McDreamy anstatt mit irgendwelchen, von speziellen Perdeernährungsexperten extra für ihn zusammengestellten Nahrungsergänzungsmitteln, einfach nur mit Moringa4 aufgepäppelt wurde.

Innerhalb von nur einem Monat veränderte sich das Fell des Wallachs derart, dass der Pferdehalter permanent angesprochen wurde was leicht er denn jetzt zufüttere. Das blieb allerdings erstmals sein Geheimnis.

Wie gesagt: Lange Rede kurzer Sinn - In der Zwischenzeit ist aus dem umgangssprachlichen Klepper ein richtiges, prachtvolles Pferd geworden, das in Kraft und Aussehen so manches andere aussticht.

Der Hundefall ist kurz und bündig, da Hund und Herrchen bereits seit geraumer Zeit sehr gesund, das heißt wenn möglich ohne Medikamente und andere künstliche Wirk- und Inhaltsstoffe, auskommen.

In diesem Fall geht es in erster Linie um Prophylaxe, eines der wichtigsten, wenn auch eines der am meisten vernachlässigten Worte der Menschheitsgeschichte - die Vorbeugung.

Dieser Versuch wurde nur gemacht, um aufzuzeigen, dass selbst bei einem richtig gesunden Tier eine großartige Veränderung durch die Beigabe von Moringa4 in die tägliche Ernährung erfolgen kann.

Auch Rocky, so der Name des Hundes, war, wie in den beiden vorangegangenen Fällen innerhalb von nur einem Monat nach objektiver Beobachtung des Besitzers wesentlich ruhiger, entspannter und umgänglicher als vorher.

Das schöne dabei ist, dass Hunde nicht einmal die Spezialkapseln brauchen, da sie instinktiv merken, dass ihnen das, was sie als Leckerli zusätzlich zu ihrem Futter bekommen einfach nur gut tut.

Notizen:

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Auszug aus Expertenmeinungen:

THERAPEUTISCHES POTENZIAL der Moringa oleifera
Hier finden Sie eine amerikanische Regierungsstudie zum Thema - das therapeutische

Potenzial von Moringa oleifera Blättern bei chronischer Hyperglykämie und Dyslipidämie. Studie/Forschungsergebnisse:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3290775/

Forscher in England, den Niederlanden und Schweden

haben einen Zusammenhang zwischen unseren veränderten Ernährungsgewohnheiten und der Hyperaktivität, Lernschwierigkeiten, sowie den anderen ADS - Erscheinungen festgestellt. Ein Defizit im Organismus kann durch Provitamine (Aminosäuren), die vielfältig und in komplexer Form im Moringa Pulver vorhanden sind, ausgeglichen werden.

DIE ANTIOXIDATIVE UND ENTZÜNDUNGSHEMMENDE POTENZ der natürlichen Moringa

Moringa oleifera ist ein wirtschaftlich wichtiger Baum, und erste Hinweise deuten darauf, dass Moringa eine beachtliche antioxidative und entzündungshemmende Potenz hat. Es enthält Verbindungen, die strukturell ähnlich Sulforaphan sind und scheint schützend zu sein, wenn es oral eingenommen wird.

Die Studie/Forschungsergebnisse dazu findet ihr hier:

http://examine.com/supplements/Moringa+oleifera/

Dr. Pürschel-Trostberg konnte

nachweisen, dass perniziöse Anämie (ernährungsbedingte Anämie durch FE+ - Mangel) durch regelmäßigen Genuss von Moringa über 86,5 % aller untersuchten Fälle, ausgeglichen werden kann. Ähnlich gestaltete sich die Anwendung von Moringa bei Frauen, die an perniziöser Anämie litten. Gleichzeitig sank ganz allgemein die Allergieanfälligkeit innerhalb der untersuchten Gruppen um 65 %.

MORINGA PULVER SENKT DEN BLUTZUCKER

Die Philippinische Informationsbehörde PIA - das wichtigste Aufklärungsinstrument der Philippinischen Regierung für die Bevölkerung - zählt Moringa oleifera zu den Pflanzen mit dem höchsten Nährwert und einem großen medizinischem Wert.

Aufgrund seiner hohen Konzentration an verschiedenen Inhaltsstoffen, wie Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralstoffe, wird Moringa Pulver auf den Philippinnen bereits seit vielen Generationen in Ernährung und Medizin eingesetzt.

Die Studie der FNRI belegt Wirksamkeit von Moringa Pulver.

Neben seinen vielen Vorteilen im Bereich gesunde Ernährung kann Moringa oleifera helfen den Blutzuckerspiegel auszugleichen. Das Food And Nutrition Research Institute (FNRI) hat eine Untersuchung durchgeführt, um die Veränderung des Blutzuckerspiegels durch die Einnahme von Moringa Pulver zu belegen. Untersucht wurden Patienten mit einem leicht erhöhten Blutzuckerspiegel.

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass Lebensmittel wie Brötchen, Fischsoßen und Gemüsesuppen, denen Moringa Pulver zugegeben wurde, den Nüchternblutzucker der Patienten senkten und damit ein großes Potential in der Bekämpfung von Diabetes haben. Die cholesterinsenkende Wirkung beim Menschen, von der damit auszugehen ist, muss jetzt noch über einen längeren Zeitraum in einer Studie belegt werden.

Die Studie/Forschungsergebnisse dazu findet ihr hier:

http://news.pia.gov.ph/index.php?article=1701391477857%20#%20sthash.vMlpgP77.dpuf

Dr. Frank L. Martin:

Auszüge aus dem Moringa Pulver lösten eine Selbstzerstörung von bis zu 80% der Leukämiezellen aus. Selbst kleine Mengen der Blätter könnten tausende Menschen vor Leid und Tod schützen.

INTEGRATIVE MEDIZIN - Moringa oleifera im Kampf gegen den Krebs

Das Memorial Sloan Kettering Cancer Center aus den Vereinigten Staaten beschäftigt sich mit der Frage ob Moringa auch gegen Krebs wirken kann. Bereits einige versuche beweisen, dass Moringa Antikrebswirkungen aufweist. Durch die erhöhte Glutathion-Aktivität durch die Einnahme von Moringa wurde bewiesen, dass Tumorbildung verhindert werden können.

Die Studie/Forschungsergebnisse dazu findet ihr hier:

http://www.mskcc.org/cancer-care/herb/moringa-oleifera

UNESCO SETZT AUF MORINGA PULVER GEGEN UNTERERNÄHRUNG

Der Baum Moringa oleifera wächst in den Tropen und Subtropen. Seine essbaren Früchte und Blätter sind Bestandteil der Nahrung in Indien, den Philippinen, Senegal, Niger, Äthiopien und vielen anderen Ländern. Die Samen besitzen natürliche Flockungsmittel und werden im Sudan zur Reinigung des Wassers aus dem Nil eingesetzt. In Indien wird die Pflanze in der traditionellen Medizin zur Behandlung von mehr als 300 Krankheiten, darunter Diabetes, Geschwüre, Bluthochdruck, Nierenschmerzen und Ödemen, eingesetzt.

Moringa Testphase im Senegal:

Die Organisation “Church World Service” (CWS) hat im Senegal ein Programm gestartet, das den hohen Nährstoffgehalt der Blätter belegt und diese effektiv in der Verhinderung von

Mangel- und Unterernährung eingesetzt werden können. Die Pilotphase begann im Juni 1997. Der lokale Partner ist AGADA (Agir Autrement pour le Développement en Afrique, or Alternative Action for African Development).

Der Moringabaum wird in ganz Senegal üblicherweise als Lebendzaun um Besitzungen in Dörfern angebaut. Die Blätter werden regelmäßig zur Herstellung einer lokalen Sauce namens “mboun“ geerntet. Seit Jahren gehen Forscher davon aus, dass es sich bei den Blättern um das beste tropische Gemüse in Bezug auf den Nährstoffgehalt handelt. Laboranalysen frischer und getrockneter Blätter haben gezeigt, dass beide reich an den Vitaminen A, C, B-Komplexe und E sind und ebenfalls eine reichhaltige Quelle für Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium und Selen darstellen. Die Blätter enthalten ebenfalls alle essentiellen Aminosäuren, was unter den Gemüsen eine Seltenheit ist.

Wie die Nährstoffe der Moringa in der Nahrung erhalten werden

Traditionelle Zubereitungsmethoden, bei denen die Blätter dreimal gekocht werden und dabei der Sud jedesmal weggegossen wird, führen zum Verlust der wertvollen Inhaltsstoffe. Durch schonendes Trocknen und anschließendes Mahlen der Blätter zu Pulver werden die Inhaltsstoffe darauf konzentriert, was das CWS-AGADA Projekt zeigen konnte. Dieses Pulver kann täglich als Nahrungsergänzungsmittel z.B. als Zugabe zu Reis, Saucen oder Babynahrung eingesetzt werden, was eine sehr effektive Behandlung moderat mangelernährter Kinder repräsentiert.

In der Praxis ist Moringa in der Casamance Region im Senegal bei den Arbeitern im Gesundheitsbereich weit verbreitet. Nach dem ersten Erfolg des Projekts wurde die Erfahrungen an NGOs und Frauenorganisationen, die in der Projektregion arbeiten, weitergegeben. Konsum und Verwendung der Pflanze zu unterschiedlichen Zwecken gehört in vielen Ländern zum indigenen Wissen.

Inhalt und Ansätze des Projekts:

Der Zweck des Projekts besteht darin, der lokalen Bevölkerung den Wert von Moringa oleifera als nachhaltige und kostengünstige Möglichkeit einer guten Ernährung für die gesamte Familie zu vermitteln. Die Zielgruppe des Projekts sind Frauen und Kinder. Arbeiter

im Gesundheitssektor, wie Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, werden in der Zubereitung und der Verwendung des Pulvers geschult. Diese geben ihr Wissen an die Frauen weiter, die extra dafür eingerichtete Workshops oder aber auch nur das Krankenhaus besuchen. Schwangere Frauen werden ermutigt täglich von dem Pulver zu sich zu nehmen und diesen täglichen Konsum auch während der Stillzeit fortzusetzen. Nach der Entwöhnung der Babies nach sechs Monaten erhalten auch diese in Ergänzung ihrer täglichen Mahlzeiten das Pulver in das Essen gemischt. Ein Trainingsfilm, Bücher, Broschüren, ein Newsletter und Poster ergänzen die Arbeit der Ärzte, Schwestern, Pfleger, NGOs und der Frauenorganisationen.

Die Rolle des indigenen Wissens:

Da das Wissen über Moringa oleifera als Nahrungsmittel und Therapeutikum in der Medizin trug zu einer schnellen Verbreitung des Projekts bei. Senegalesen reagieren sehr enthusiastisch über den Einsatz “ihres” Baumes. Die Informationen über den Wert der Pflanze wird als Bestätigung des unter der lokalen Bevölkerung seit langem bekannten Nutzens der Pflanze wahrgenommen. Methoden zur Zubereitung gehen auf traditionell angewandte Zubereitungsarten zurück.

Die älteren Senegalesen nutzten die Pflanze weitaus häufiger als die jungen. Unter den jungen Menschen aus dem Senegal ist die Pflanzen unter dem Namen “die Sauce, welche meine Großmutter gewöhnlich kocht” bekannt. Die Pflanze wird nun auch von den Personen genutzt, die Moringa oleifera unter der Bevölkerung bekannt machen sollten. Informationen über das Radio tragen zu einer weiteren Verbreitung der Nutzung der Pflanze bei. Eine Theatergruppe präsentiert sogar regelmäßig Sketche über die Pflanze.

Im Bereich der Unterernährung wird Moringa oleifera sowohl aufgrund seines hohen Gehalts an wertvollen Inhaltsstoffen als auch aufgrund seiner wasserreinigenden Eigenschaften eingesetzt. So können die Flockungsmittel der Pflanze bis zu 99% der Bakterien im Wasser innerhalb einer Stunde binden. Dies kann als Erfolg einer Zusammenschlusses lokalen Wissens mit Forschung verstanden werden. Das Technikinstitut der Universität Leicester forscht seit langem über die Flockungsmittel in Moringa oleifera und hat in Malawi ein Pilotprojekt zur Wasserreinigung in einem kommunalen Wasserwerk begonnen.

In Ländern der Tropen und Subtropen, in denen die Bäume noch nicht bekannt sind können sie relativ schnell aus Samen gezogen werden. Sie erreichen eine Höhe von fünf Metern und tragen bereits nach acht Monaten erste Früchte. Die Pflanze ist sehr trockentolerant und gedeiht auf einer Vielzahl von Bodenarten. Nach dem Anwachsen kann der Baum komplett zurückgeschnitten werden und treibt erneut aus. Jeder kann somit leichten und kostenlosen Zugang zu dieser Pflanze haben.

Stärken und Schwächen von Moringa oleifera:

Die Pflanze stellt eine ungiftige, leicht und verdauende Nahrungsquelle dar, mit vielen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. In einer vom Nogutchi Memorial Medical Research Centre in Ghana wurden keine negativen Nebenwirkungen beim Konsum von Moringa oleifera bei einem Laborversuch an Mäusen, Ratten und Hasen, die das 15-fache der empfohlenen Dosis zu sich nahmen (das entspricht einer Menge von 375 g, die ein Kind täglich konsumieren würde).

Studien in der Ernährungstherapie bei HIV/AIDS laufen. Es wird bereits von einer neuen cash-crop gesprochen, sollte die Nachfrage nach Blattpulver und Öl sich weiter wie bisher entwickeln. Moringa oleifera kann auch in der Tierernährung eingesetzt werden.

Weitere Arbeit ist notwendig in der Entwicklung internationaler Märkte, im Aufbau von Netzwerken und in der Ausdehnung des Anbaus in den Tropen und Subtropen. Eine 2001 in Dar es Salaam, Tansania aufgestellte Studiengruppe, wies auf diese Umstände hin und brachte über 100 Personen aus über 27 Ländern zusammen.

Die Schwierigkeit wird darin bestehen, Moringa oleifera in Ländern bekannt zu machen, in denen Blätter von Bäumen gewöhnlich nicht auf dem Speiseplan stehen.

In einem von CWS angelegten Versuchsfeld von einem Hektar im Senegal wurden Moringasamen im Abstand von zehn Zentimetern gesät. Bei einer Höhe von einem Meter wurden die Pflanzen ebenerdig abgeschnitten. Der Neuaustrieb konnte bereits nach acht Wochen wieder abgeerntet werden. Dieser Zyklus kann über 12 Monate wiederholt werden und liefert so 20 t Blattpulver pro Hektar und Jahr.

Die Studie/Forschungsergebnisse dazu findet ihr hier:

http://www.unesco.org/most/bpik10-2.htm

Dr. Levette Truette / Universität Florida:

In der Tat beinhaltet Moringa fast alle essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren, die nur noch sehr selten in unserer Nahrung vorkommen.

MORINGA SCHÜTZT DIE LEBER BEI RATTEN

Eine, durch die antituberkulose Medikamente Isoniazid, Rifampicin, und Pyrazinamide induzierte Vergiftung bei Ratten und eine damit einhergehende Zunahme an Leberenzymen und der Fettperoxidation wurde durch die Gabe eines Extrakts aus Moringablättern und Silymarin signifikant reduziert. Gleichzeitig stieg der Gehalt an Antioxidantien. Es wird angenommen, dass der Extrakt aus Moringablättern seine schützende Wirkung durch eine Abnahme der Fettperoxide der Leber und durch eine Zunahme der Antioxidantien ausübt.

(N.Kumar A u and Pari L (2003) Antioxidant Action of Moringa oleifera Lam. (Drumstick) Against Antitubercular Drugs Induced Lipid Peroxidation in Rats. Journal of Medicinal Food 6(3): 255-259.)

Die Studie/Forschungsergebnisse dazu findet ihr hier:

http://www.ajol.info/index.php/tjpr/article/viewFile/14630/2735

Los Angeles Times:

Es konnte nachgewiesen werden, dass der Extrakt aus Moringa Samen genauso wirksam ist, wie das pharmazeutische Antibiotikum Neomycin, das für die Bekämpfung der hautangreifenden Bakterien Staphylococcus Aureus angewendet wird. Wissenschaftlich gesehen, klingt Moringa wie Magie. Es kann schwache Knochen wieder aufbauen, bereichert

anämisches Blut und beugt Krankheiten vor. Es hilft bei Diabetes und Bluthochdruck und aktiviert die Zellen.

MORINGA SCHÜTZT KNOCHENMARKZELLEN VOR RADIOAKTIVER STRAHLUNG BEI MÄUSEN

Ein Moringablattextrakt auf Methanolbasis vorab verabreicht verleiht den Knochenmarkzellen von Mäusen einen signifikanten Schutz gegen radioaktive Strahlung und erhöht deren Lebensrate nach einer tödlichen Strahlendosis.

(Rao AV, Devi PU, Kamath R (2001) In vivo radioprotective effect of Moringa oleifera leaves. Indian Journal of Experimental Biology 39(9) 858-863.)

Die Studie/Forschungsergebnisse dazu findet ihr hier:

http://europepmc.org/abstract/MED/11831365/reload=0;jsessionid=PGmcBJRbEM3djTAX 3DAS.6

Mehrere Forscher fanden heraus,

dass der Flavonid Extrakt aus dem Moringa Blatt, gegen Viren, die verantwortlich für Coxsackie, Herpes, Tollwut und Kinderlähmung zeichnen, wirksam ist. Es schützt auch vor Arterienverhärtung und verlangsamt den Verlust von Vitamin E.

WASSERAUFBEREITUNG MIT SAMEN AUS MORINGA OLEIFERA

Samen der Pflanze Moringa oleifera können zur Klärung von Wasser eingesetzt werden.

Samen der Pflanze Moringa oleifera können zur Klärung von Wasser eingesetzt werden. Eine von der Universität Uppsala, Schweden, geführte Forschungsgruppe fand heraus, dass Pflanzensamen den Prozess der Wasserklärung wesentlich effizienter gestalten können als im Moment im Einsatz befindliches konventionelles, synthetisch hergestelltes Material.

Forschungsergebnisse aus Schweden zum Thema Wasseraufbereitung

An dieser internationalen Forschungszusammenarbeit beteiligten sich neben der Uppsala Universität auch das französische Institut Laue-Langevin und das NIST, Zentrum für Neutronenforschung, in den USA.

Sauberes Wasser ist für die Gesundheit unersetzlich

In vielen Ländern der Erde ist es nach wie vor schwer an sauberes Wasser zu gelangen. Selbst Industriestaaten könnten von einem Klärungsverfahren, das Wasser ohne Zusatz weiterer Chemikalien reinigt, profitieren.

In einem Forschungsprojekt, das von der Universität Uppsala geleitet wurde haben Wissenschaftler unterschiedlicher Länder untersucht, wie Extrakte aus den Samen der Pflanze M.oleifera in der Reinigung von Wasser verwendet werden können. Dabei bindet sich ein bestimmtes Protein aus den Samen an Unreinheiten/Partikel im Wasser und verursacht eine Aggregierung derselben, so dass die entstehenden Cluster aus dem Wasser abgeschieden werden können.

Die Studie, die kürzlich in der Zeitschrift „Colloids and Surfaces A“ veröffentlicht wurde, ist ein weiterer Schritt in der Optimierung des Verfahrens zur Wasserklärung. Forscher in Uppsala haben zusammen mit Forscherkollegen aus Lund, Namibia, Botswana, Frankreich und den USA die mikroskopische Struktur der Aggregate, die unter dem Einfluss der Proteine aus den Samen von Moringa oleifera entstanden sind, untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Materialcluster (eine Art Flocken), viel dichter gelagert sind als solche Materialcluster, die unter der Einwirkung konventioneller Flockungshilfsstoffe entstanden sind. Beim folgenden Klärungsprozess sind dichter gelagerte Materialcluster einfacher und weniger aufwendig zu entfernen.

Die neue Studie vergleicht Proteine aus Samen unterschiedlicher Varietäten von Moringa , die in unterschiedlichen Ländern angebaut werden. Die Studie lässt auch einen Schluss über die optimale Aufwandsmenge an Samenextrakt zur Minimierung von Rückständen in geklärtem Wasser zu.

Neutron Scattering hilft den Forschern

Während der Untersuchungen wurde auf moderne Forschungsinstrumente wie „neutron scattering“ zurückgegriffen. Es besteht ein großes Interesse an neuen, nachhaltigen Methoden der Wasseraufbereitung. Die Forschergruppe stellte ihre Ergebnisse bereits Regierungsbehörden und dem öffentlichen Sektor v.a. in Namibia und Botswana vor.

Es gibt keine Diskussion in Bezug für die geeignetste Verwendung von Samen, sowohl als Austausch konventionellen Materials in Wasserkläranlagen als auch in kleinerem Maßstab. Professor Adrian Rennie geht davon aus, dass ähnliches Material in Europa sowohl zur Trinkwasseraufbereitung als auch zur Schmutzwasserbehandlung eingesetzt werden kann.

„Neutronen sind ein geeignetes Werkzeug um das Verständnis über die innere Struktur dieser komplexen organischen Aggragate zu fördern. Dies erfolgt dank einer Technik, die es ermöglicht, nur die Proteinkomponenten, die an Partikel binden, darzustellen. Mit Hilfe des „Ultra Small Angle Neutron Scattering“ kann der Mechanismus der Aggregierung zerstörungsfrei beobachtet werden,“ sagt Dr. Lionel Porcar vom Institut Laue-Langevin.

Dient nur zur vereinsinternen Verwendung

Notizen

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Quellen:

Quelle: Health Claims Verordnung
EU Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Dezember 2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel.
Ohne Ausnahmen in Kraft getreten am 14. Dezember 2012
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32006R1924:DE:NOT

Simonsohn Barbara, Moringa - Der essbare Wunderbaum, EA 2012
Barta, Claus, Moringa Oleifera - Die wichtigste Pflanze in der Menschheitsgeschichte, Venlo NL, 2011

Bruhns, Erwin G. und Zgraggen, Hans-Peter, Der Wunderbaum Moringa. Ein Vitamingeschenk von Mutter Natur, Saarbrücken, 2011/2

Eilert, Udo, Antimikrobielle Substanzen von Ruta Graveolens sowie Moringa Oleifera, Diss. TU, Braunschweig, 1983

Gesundheit als Erbe der Evolution, München, 2009

Gassenschmidt, Ursula, Flockungsaktive Proteine aus den Samen von Moringa Oleifera Lam., Diss.Uni Karlsruhe, 1992

Hiltmann, Uwe, Moringa Oleifera, Hephaestus Books, USA

Holst, Sanford, Moringa – Nature's Medicine Cabinet, Los Angeles, 2011/2
Koerber, Karl von; Männle, Thomas; Leitzmann, Claus, Vollwert-Ernährung: Konzeption einer zeitgemäßen und nachhaltigen Ernährung, Stuttgart, 2012/11

Manohar, Dr. Ch. Murali, Ayurveda for All. Effective Ayurvedic Self-cure for Common and Chronic Ailments, New Delhi, 2010

Marcu, Monica G, Miracle Tree, La Canada, USA, 2005
Miller, P. Frederic; Vandome, Agnes; F., McBrewster, John (ed.), Moringa Oleifera, Mauritius, 2010 Oluduro, Anthonia, The Use of Moringa Oleifera Seed for Water Purification, Saarbrücken, 2010 Auf der Internet-Plattform PubMed kann man Moringa-Studien finden:
http://ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ (bei „for“ „moringa Oleifera“ eingeben)

Eine Dokumentensammlung zu verschiedenen Moringa-Themen findet man auch unter: http://www.moringanews.org or: http://www.moringanews.org/bilioen.html Informationen und Online-Broschüre zum Ausdrucken:
http://www.treesforlife.org/ und http://www.tfljournal.org/

Internationale Forschung zu Moringa auf der Website von Prof. Dr. Louis M. De Bruin:

http://internationalresearch.webnode.com/

N. Foidl et al., “The Potential of Moringa Oleifera for Agricultural and Industrial Uses”, Universität Hohenheim, Stuttgart, inst480@uni-hohenheim.de

Fahey, Jed W., “International Workshop on Moringa and Nutrition”, Accra, Ghana, Nov. 2006

National Academy of Sciences, USA: “Nutritional Benefits, Toxicology, and Health Effects of Moringa Leaf Powder vis-à-vis Treatment of Malnutrition and Cultivar Effect on Moringa Oleifera Glucosinolate Content, Taste, and Performance Characteristics: A Pilot Study”. www.nap.edu

F. Anwar et al., “Moringa Oleifera: a Food Plant with Multiple Medicinal Uses”, University of Agriculture, Faisalabad, Pakistan, Jan. 2007.